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	<title>Oberlahn-Express &#187; Ausstellungen</title>
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	<description>Das Magazin für die Oberlahn-Region rund um Weilburg</description>
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		<title>Die neue Ausstellung im Limburger Kreishaus &#8211; facettenreich, ausdrucksstark, überraschend</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 08:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Events</dc:creator>
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		<description><![CDATA[aspekte Kunstverein Münster/Selters zeigt: Bäume – fotografiert, gemalt, gezeichnet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11272" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/07/Traudel-Collet-Stammbaum-Anne-Rether-Aus-dem-Dunkeln.jpg"><img src="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/07/Traudel-Collet-Stammbaum-Anne-Rether-Aus-dem-Dunkeln-150x85.jpg" alt="Links: Anne Rether: Aus dem Dunkeln - rechts: Traudel Collet: Stammbaum" title="Links: Anne Rether: Aus dem Dunkeln - rechts: Traudel Collet: Stammbaum" width="150" height="85" class="size-thumbnail wp-image-11272" /></a><p class="wp-caption-text">Links: Anne Rether: Aus dem Dunkeln - rechts: Traudel Collet: Stammbaum</p></div><br />
<h3>aspekte Kunstverein Münster/Selters zeigt: Bäume – fotografiert, gemalt, gezeichnet</h3>
<p style="text-align: justify;"><em>Limburg-Weilburg. </em>- Zwölf Künstlerinnen und Künstler, Mitglieder oder Freunde des aspekte Kunstvereins Münster/Selters präsentieren derzeit im Limburger Kreishaus, Schiede 43,  Fotografien, Gemälde und Zeichnungen. Sie wählten als Thema „Baumkonstellationen“ aus und haben Bäume in ihren unterschiedlichsten Erscheinungsbildern – in ihren vielfältigen „Konstellationen“ &#8211; dargestellt. Sie wollen die Besucher zum Betrachten und Zuhören einladen, denn jede der „Baumkonstellation“ erzählt ganz eindrucksvoll ihre eigene Geschichte: die Geschichte des Baumes; des Künstlers; des Lebens insgesamt, erklärte Landrat Manfred Michel. Er freue sich, erstmals eine solch große Künstlergruppe im Kreishaus vorstellen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das Thema ist so facettenreich und bietet jedem Künstler die Möglichkeit, sich auf seine eigene, ganz spezifische Weise zum Ausdruck zu bringen. Bäume sind für uns Menschen etwas Besonderes und Wertvolles“, sagte Michel. Sie sind Indikatoren dafür, ob wir Menschen im Einklang mit der Natur leben oder Raubbau mit der Leihgabe Erde betreiben. Obwohl das Thema bei dieser Ausstellung die Einheit bildet, finden sich doch immer wieder Überraschungen, auf welche Weise die Künstlerinnen und Künstler sich mit den „Baumkonstellationen“ auseinandersetzen, sich in sie hineinfühlt haben. Landrat Michel lädt dazu sein, sich diesen Überraschungen im Kreishaus auszusetzen.<br />
Der aspekte Kunstverein Münster/Selters wurde 2008 gegründet, hat heute 13 Mitglieder und freut sich über Zuwachs. Ziel ist die Förderung der künstlerischen Arbeit der Mitglieder. Dazu gehören Ausstellungen, Workshops und Kunstreisen. In Selters-Münster verfügt der Verein über eine Galerie, in der ständige Ausstellungen stattfinden. Vorsitzende ist Gesilla Tietze aus bad Camberg.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ausstellung (bis 26. September 2010) im Limburger Kreishaus ist montags bis donnerstags von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr und freitags von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr zu besichtigen.</p>
<h3>Folgende Künstlerinnen und Künstler beteiligen sich an der Ausstellung:</h3>
<ul>
<li> Traudel Collet, Aarbergen-Dalsbach</li>
<li> Elke Heckelmann, Idstein</li>
<li> Hildegard Heckelmann, Hünfelden-Neesbach</li>
<li> Bert Kohlgraf, Bad Camberg</li>
<li> Susanne Messer, Bad Camberg</li>
<li> Norbert Prätorius, Löhnberg</li>
<li> Anne Rether, Diez</li>
<li> Christl Schneider-George und Karlheinz Schneider, Hünfelden-Mensfelden</li>
<li> Elisabeth Schröder, Selters-Münster</li>
<li> Gesilla Tietze, Bad Camberg</li>
<li> Young-Cho Zaborowski, Hünfelden-Kirberg</li>
</ul>
<p><p>&nbsp;</p><script type="text/javascript"><!--
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<pre>Quelle: Landkreis Limburg-Weilburg</pre>
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		<title>Eckhard Krumpholz zeigt Fotografien in den Kunstsammlungen der Stadt Limburg</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 10:24:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Events</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<description><![CDATA[Limburg. - Ab dem 01. August 2010 ist die Ausstellung „Geteilte Ansicht: Der Dom und die Lahn“ in den Kunstsammlungen der Stadt Limburg (Historisches Rathaus, Fischmarkt 21) zu sehen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11240" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/07/E-Krumpholz-2197-limurg-lahn.jpg"><img src="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/07/E-Krumpholz-2197-limurg-lahn-150x85.jpg" alt="Eckhard Krumpholz zeigt Fotografien in den Kunstsammlungen der Stadt Limburg" title="Eckhard Krumpholz zeigt Fotografien in den Kunstsammlungen der Stadt Limburg" width="150" height="85" class="size-thumbnail wp-image-11240" /></a><p class="wp-caption-text">Eckhard Krumpholz zeigt Fotografien in den Kunstsammlungen der Stadt Limburg</p></div>
<p style="text-align: justify;"><em>Limburg</em>. &#8211; Ab dem 01. August 2010 ist die Ausstellung „<strong>Geteilte Ansicht: Der Dom und die Lahn</strong>“ in den Kunstsammlungen der Stadt Limburg (Historisches Rathaus, Fischmarkt 21) zu sehen. Die Präsentation wird vom Magistrat der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn in Kooperationen mit dem Domkapitel Limburg bis zum 19. September der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie zeigt zwei Fotoserien von Eckhard Krumpholz, deren Sichtweise jeweils geteilt ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Dom ist das Wahrzeichen des Bistums und der Stadt Limburg. Er thront auf einem Felsen über der Lahn und ist ein vertrauter Anblick für viele. Krumpholz hat den Georgsdom in Limburg in den letzten 10 Jahren aus verschiedenen Perspektiven und in unterschiedlichen Zusammenhängen fotografiert. Sein Antrieb war, sowohl auf den Zweck wie auch auf die Entfremdung des Sinnbilds hinzuweisen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das meisterhafte 775 Jahre alte Bauwerk ist ein lebendiger Ort des Glaubens, des Gebets und der Begegnung. Krumpholz zeigt ihn einerseits als Gotteshaus in seinen architektonischen Facetten von der „Schokoladenseite“, andererseits muss die Kathedrale aber auch mit ihrem Namen und als Symbol für viele kommerzielle Absichten herhalten, bei denen ein Bezug zum Glauben fehlt.</p>
<p style="text-align: justify;">Krumpholz zeigt deshalb auch den Dom als Werbeträger auf Werbeschildern, in Schaufenstern und auf Produkten zum Beispiel für eine Apotheke, ein Pokalgeschäft oder einen Geflügelzuchtverein.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenso ungewöhnlich ist die Art wie Krumpholz die Lahn von der Quelle bis zur Mündung fotografiert: Er taucht buchstäblich mit einer speziellen Fotokamera in sie ein. Krumpholz fotografiert gleichzeitig unter und über der Wasseroberfläche, immer entlang der Wasserkante, im Nass, aus dem Nass. Ein Konzept, das eine neue Sichtweise offenbart. Städte, Menschen, Schiffe, die Naturlandschaft und die Uferbebauung sind Teil des fotografischen Blicks, der eine ungewöhnliche Zwischenstellung einnimmt. Das menschliche Auge ist nicht in der Lage, beide Zustände, die zusammen gehören, gleichzeitig zu visualisieren. Da muss die Kamera aushelfen, um die geteilte Sicht auf einem Bild zu vereinen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die ersten 40 km wirkt der Fluss wie ein Bach. Nur hier wirkt er so, wie ihn sich Kinder vorstellen würden: glasklar. Dann mutet das Wasser an wie Grüner Tee, um nach weiteren 150 km wie Kaffee mit Milch zu enden. Krumpholz ist diesen Veränderungen von Laasphe bis Lahnstein seit sechs Jahren fotografisch auf der Spur gewesen. Für die ersten Aufnahmen erhielt er im Jahr 2005 den Nassauer Kunstpreis. Insgesamt tauchte Krumpholz an rund fünfzig Tagen im 242 km langen Fluss.</p>
<p style="text-align: justify;">Eckhard Krumpholz (44) fotografiert seit dem zwölften Lebensjahr, 15 Jahre davon unter Wasser. Spiegel online zählte ihn im April 2010 zu einem &#8220;der besten Unterwasserkamera-Artisten der Welt&#8221;. Eckhard Krumpholz fotografiert unter anderem für internationale Zeitschriften und gibt sein Fotowissen in Workshops zur Unterwasserfotografie weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ausstellung „<strong>Geteilte Ansicht: Der Dom und die Lahn</strong>“, <strong>die am Sonntag, dem 01. August 2010 um 11:30 Uhr von Stadtrat Stephan Geller eröffnet wird</strong>, ist ein doppelter fotografischer Leckerbissen, der ohne erhobenen Zeigefinger auf die zwischen Stadt, Land und Fluss bestehenden kulturellen, wirtschaftlichen und ökologischen Verbindungen hinweist. Für das Limburger Domkapitel spricht Generalvikar Apostol. Protonotar Prof. Dr. Franz Kaspar. Die Einführung übernimmt Peter Albrecht.</p>
<h3>Dauer:</h3>
<ul>
<li> 1. August – 19. September 2010</li>
</ul>
<h3>Öffnungszeiten:</h3>
<ul>
<li> Montag: 8.30 – 12.00 Uhr</li>
<li>Dienstag: 7.00 – 12.00 Uhr</li>
<li>Mittwoch: 8.30 – 14.00 Uhr</li>
<li>Donnerstag: 8.30 – 12.00 + 14.00 – 18.00 Uhr</li>
<li>Freitag: 8.30 – 12.00 + 14.00 – 16.00 Uhr</li>
<li>Samstag/Sonntag/Feiertage: 11.00 – 17.00 Uhr</li>
</ul>
<ul>
<li> Fronleichnam: geschlossen</li>
</ul>
<h3>Eintritt:</h3>
<ul>
<li> 2,00 € (bis 18 Jahre freier Eintritt)</li>
<li>Gruppen ab 10 Personen: 1,00 €</li>
<li>Schüler, Studenten: freier Eintritt</li>
<li>montags: freier Eintritt</li>
</ul>
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<pre>Quelle: Magistrat der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn</pre>
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		<title>Ein Hauch von Madagaskar in Frankfurt &#8211; Erfolgreiches Madagaskar-Wochenende im Palmengarten</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 15:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt. – Am vergangenen Wochenende war Madagaskar zu Gast im Frankfurter Palmengarten. Zahlreiche Besucher nahmen die Gelegenheit war, sich am 17. und 18. Juli über die Insel im Indischen Ozean als Schatzkammer der Natur und Reiseland für ökologischen Tourismus zu informieren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_11142" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/07/frankfurt-Madagaskarwochenende-5.jpg"><img src="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/07/frankfurt-Madagaskarwochenende-5-150x85.jpg" alt="Ein Hauch von Madagaskar in Frankfurt - Erfolgreiches Madagaskar-Wochenende im Palmengarten" title="Ein Hauch von Madagaskar in Frankfurt - Erfolgreiches Madagaskar-Wochenende im Palmengarten" width="150" height="85" class="size-thumbnail wp-image-11142" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Hauch von Madagaskar in Frankfurt - Erfolgreiches Madagaskar-Wochenende im Palmengarten</p></div>
<p style="text-align: justify;"><em>Frankfurt</em>. – Am vergangenen Wochenende war <a title="Madagaskar zu Gast in Frankfurt – Madagaskar-Wochenende am 17./18. Juli im Palmengarten" href="http://www.oberlahn-express.de/2010/07/madagaskar-zu-gast-in-frankfurt-madagaskar-wochenende-am-17-18-juli-im-palmengarten/">Madagaskar zu Gast im Frankfurter Palmengarten</a>.  Zahlreiche Besucher nahmen die Gelegenheit war, sich am 17. und 18. Juli  über die Insel im Indischen Ozean als Schatzkammer der Natur und Reiseland für ökologischen Tourismus zu informieren. Rund um das Tropicarium mit seiner madagassischen Pflanzenpracht, gab es für die Besucher an den beiden Tagen ein reichhaltiges Angebot: Eine Ausstellung mit madagassischem Kunsthandwerk, Informationsstände verschiedener Reiseveranstalter (Travel &amp; Personality, Krebs Reisen, Chili Reisen, Island4more, Meier’s Weltreisen, Take Off -Reisen) und von Air Madagascar sowie Materialien des WWF zu Naturschutzprojekten auf der viertgrößten Insel der Welt. Auch die fachkundigen Führungen durch die Ausstellung der exotischen Blumen- und Pflanzenpracht Madagaskars fanden großen Zuspruch.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir freuen uns, dass unsere Heimat bei den Besuchern des Palmengartens auf so reges Interesse gestoßen ist. Viele Gäste konnten wir für Madagaskar begeistern“,  freute sich Léa Raholinirina von der Botschaft der Republik Madagaskar.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Madagaskar zu Gast in Frankfurt &#8211; Madagaskar-Wochenende am 17./18. Juli im Palmengarten</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 09:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Events</dc:creator>
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		<description><![CDATA[rankfurt. - Am Madagaskar-Wochenende erwartet die Besucher am 17. und 18. Juli jeweils von 9-18 Uhr rund um das Tropicarium, das sich der exotischen Blumen- und Pflanzenpracht Madagaskars widmet, ein reichhaltiges Angebot:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11043" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/07/Madagaskar-zu-Gast-in-Frankfurt.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-11043" title="Hery Ramambasoa (Botschaft Madagaskar), Dorothea August (WWF Deutschland), Rainer Fornauf (Kleber PR Network), Elsa Rajemison (Botschaft Madagaskar), Dr. Clemens Bayer (Palmengarten Frankfurt), Roland Rudolph (Palmengarten) (v.l.)" src="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/07/Madagaskar-zu-Gast-in-Frankfurt-150x85.jpg" alt="Hery Ramambasoa (Botschaft Madagaskar), Dorothea August (WWF Deutschland), Rainer Fornauf (Kleber PR Network), Elsa Rajemison (Botschaft Madagaskar), Dr. Clemens Bayer (Palmengarten Frankfurt), Roland Rudolph (Palmengarten) (v.l.)" width="150" height="85" /></a><p class="wp-caption-text">Hery Ramambasoa (Botschaft Madagaskar), Dorothea August (WWF Deutschland), Rainer Fornauf (Kleber PR Network), Elsa Rajemison (Botschaft Madagaskar), Dr. Clemens Bayer (Palmengarten Frankfurt), Roland Rudolph (Palmengarten) (v.l.)</p></div>
<p style="text-align: justify;"><em>Frankfurt</em>. &#8211; Am Madagaskar-Wochenende erwartet die Besucher am 17. und 18. Juli jeweils von 9-18 Uhr rund um das Tropicarium, das sich der exotischen Blumen- und Pflanzenpracht Madagaskars widmet, ein reichhaltiges Angebot: Eine Ausstellung mit madagassischem Kunsthandwerk, Informationsstände verschiedener Reiseveranstalter (Travel &amp; Personality, Krebs Reisen, Chili Reisen, Island4more, Meier’s Weltreisen, Take Off -Reisen) und von Air Madagascar sowie ein Informationsbereich des WWF zu Naturschutzprojekten auf der viertgrößten Insel der Welt. An beiden Tagen finden jeweils um 16.00 Uhr fachkundige Führungen statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Tropicarium können Madagaskarfreunde durch die Gewächshäuser schlendern und sich von den Farben, Formen und Düften der tropischen Gewächse begeistern lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir schätzen den Palmengarten als Vor- und Wegbreiter des botanischen Wissens über die madagassische Pflanzenwelt und möchten uns bei den Vertretern des Palmengartens für Ihr Engagement bedanken“, betonte Elsa Rajemison. Das Madagaskar-Wochenende findet im Rahmen einer Informationskampagne zur Förderung des nachhaltigen und ökologischen Tourismus auf Madagaskar statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Madagaskar liegt im Indischen Ozean an der Ostküste Afrikas und bietet eine einmalige Natur mit tropischen Wäldern, einsamen Trockensavannen und bizarren Landschaften. Auf der viertgrößten Insel der Welt leben Tiere und Pflanzen, die in keinem anderen Land der Erde zu finden sind.</p>
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		<item>
		<title>Sommersonnenwendzauber: Märchennacht auf dem Blumenhof Weilmünster</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 10:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Events</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sammelleidenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Mythen, Sagen und Phantastische Geschichten in einer magischen Nacht am So. 20. Juni 2010 um 20 Uhr im Blumenhof Weilmünster]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7885" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/06/Sommersonnenwendzauber-Blumenhof-Weilmuenster.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-7885" title="Sommersonnenwendzauber: Märchennacht auf dem Blumenhof Weilmünster" src="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/06/Sommersonnenwendzauber-Blumenhof-Weilmuenster-150x85.jpg" alt="Sommersonnenwendzauber: Märchennacht auf dem Blumenhof Weilmünster" width="150" height="85" /></a><p class="wp-caption-text">Sommersonnenwendzauber: Märchennacht auf dem Blumenhof Weilmünster</p></div>
<h3>Mythen, Sagen und Phantastische Geschichten in einer magischen Nacht am So. 20. Juni 2010 um 20 Uhr im Blumenhof Weilmünster</h3>
<p>Kleiner Markt, Kunstausstellung und Musik-Performance ab 17 Uhr</p>
<p>Die Sommersonnenwende wird seit jeher von den Menschen als mystischer Tag gefeiert.</p>
<p>Auf dem kleinen Markt können <strong>zauberhafte Dinge erlebt und erworben werden</strong>. Es gibt prachtvolle Edelsteine und allerlei geheimnisvolle Essenzen und Räucherwerk.</p>
<ul>
<li>Anne Heng stellt Originalzeichnungen aus ihrem Baum-Elfen-Tarot aus, farbenprächtig und berührend.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Zauberin Anu legt Ihnen die Karten.</li>
</ul>
<ul>
<li>Raritätensammler Klaus Becker stellt 25 Instrumente für eine Klang-Performance zur Verfügung, an der sich alle Gäste beteiligen dürfen, um die Naturgeister anzulocken.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Um 20 Uhr beginnt dann eine besondere Märchennacht. Die kürzeste Nacht des Jahres ist eine Magische Nacht, in der Dinge lebendig werden können, die den Menschen sonst verschlossen bleiben. Es beginnt eine phantastische Reise in die Märchenwelt, zum anmutigen Klang seiner Zauberharfe erzählt Peter Wucherpfennig Geschichten aus dem keltischen Sagenkreis, Geschichten von schwarzen Nächten und dunklen Mächten, Fabelhaftes aus alter Zeit, als die Menschen noch in und mit der Natur lebten, Märchen von Feen, Hexen, Elfen und Kobolden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Tänzerinnen Mirjam Usbeck und Uta Stoltze beleben ihre Geschichten mit Tanz und Akrobatik, Ekkehart Voigt berichtet in unglaublichen und erstaunlichen Alltagsgeschichten, dass der Taunus noch viele Geheimnisse birgt. Ein Sonnenwendfeuer beschließt diesen Abend, der gleichzeitig ein kleines Jubiläum ist, spielt das Ensemble seit nunmehr genau 5 Jahren zusammen.</p>
<p><strong>Mitwirkende</strong>: Peter Wucherpfennig, Mirjam Usbeck, Uta Stoltze, Ekkehart Voigt</p>
<p><strong>Die Eintrittspreise:</strong> Abendkasse 10 €, ermäßigt 8 €, Kinder + Jugend 4 €</p>
<p>Ermäßigungen gelten für Schüler, Studenten, Arbeitslose.</p>
<p><strong>Der Eintritt zum Markt ist frei.</strong></p>
<h3>Kontakt:</h3>
<p>Initiative KuHuStall c/o Ekkehart Voigt,</p>
<p>Weilstr. 29A in 35789 Weilmünster,</p>
<p>Kartenvorbestellung unter Tel. 06472 – 911561 oder <a title="Kuhustall@web.de" href="mailto:Kuhustall@web.de">Kuhustall@web.de</a>.</p>
<p>Infos unter <a title="www.kuhustall.de " href="http://www.kuhustall.de " target="_blank">www.kuhustall.de </a><br />
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		<title>Schüler der Astrid-Lindgren-Schule zeigen Bilder und Kunstobjekte im Limburger Kreishaus</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 11:43:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Limburg-Weilburg. – Im Limburger Kreishaus ist wiederum eine neue Ausstellung zu sehen. Unter dem Leitgedanken: „Jeder ist ein Künstler!“ zeigen Schülerinnen und Schüler der Limburger Astrid-Lindgren-Schule, einer Schule für Praktisch Bildbare, Bilder und Kunstobjekte, die in Projekttagen zum 40-jähriges Bestehen der Schule entstanden sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7505" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/06/vernissage-schule-lindgren-landrat.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-7505" title="Schüler der Astrid-Lindgren-Schule zeigen Bilder und Kunstobjekte im Limburger Kreishaus" src="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/06/vernissage-schule-lindgren-landrat-150x85.jpg" alt="Schüler der Astrid-Lindgren-Schule zeigen Bilder und Kunstobjekte im Limburger Kreishaus" width="150" height="85" /></a><p class="wp-caption-text">Schüler der Astrid-Lindgren-Schule zeigen Bilder und Kunstobjekte im Limburger Kreishaus</p></div>
<p style="text-align: justify;"><em>Limburg-Weilburg</em>. – Im Limburger Kreishaus ist wiederum eine neue Ausstellung zu sehen. Unter dem Leitgedanken: „Jeder ist ein Künstler!“ zeigen Schülerinnen und Schüler der Limburger Astrid-Lindgren-Schule, einer Schule für Praktisch Bildbare, Bilder und Kunstobjekte, die in Projekttagen zum 40-jähriges Bestehen der Schule entstanden sind.</p>
<p style="text-align: justify;">„Verwandeltes, Bedrucktes, Verhülltes und Verstecktes“, so lautet der Untertitel der Ausstellung und dieser Eindruck entsteht auch beim Betrachten der farbenfrohen oder einfach nur weißen Exponate. Immer wieder taucht das Abbild der 1994 verstorbenen Schriftstellerin und Namensgeberin Astrid Lindgren auf, von der der Satz stammt: „Kinder sind das Wichtigste!“ Das betonte Landrat Manfred Michel bei der Ausstellungseröffnung im Beisein zahlreicher Besucher. Die Schule zeigt nach Michels Worten einprägsam, wie sehr sie sich den wichtigen Botschaften und Zielsetzungen von Astrid Lindgren verpflichtet fühlt und aus Kindern „fröhliche, starke und einfallsreiche Persönlichkeiten“ machen will.</p>
<p style="text-align: justify;">Landrat Michel sieht das Kunstprojekt und die Ausstellung im Kreishaus als einen Beitrag zur Chancengleichheit und Toleranz im Umgang mit Behinderten. Die große Resonanz, die die Vernissage gezeigt habe, fast 100 Gäste waren gekommen, mache Hoffnung, dass die Unterstürzung der Integration durch diese Anerkennung Früchte trage und das Selbstbewusstsein der Betroffenen dadurch gestärkt werden könne.</p>
<p style="text-align: justify;">„Damit die zahlreichen Kunstwerke entstehen konnten, war die Schule zur Kunstwerkstatt geworden“, erklärte die Schulleiterin Luise Konrad-Schmidt. „Es ging um Verwandeln, Gestalten und Verkleiden, zudem wurde eine Modenschau gestaltet und auf Video aufgenommen“, sagte sie. Besonders erfreulich sei gewesen, dass die Konzentration und Freude der Schüler beim Gestaltungsprozess spürbar war. Diese Atmosphäre habe man versucht, mit einer Fotocollage einzufangen, die ebenfalls im Kreishaus zu sehen ist. Jeder Schüler konnte sich, unabhängig von seiner Beeinträchtigung, bei der Gestaltung der Kunstwerke beteiligen.</p>
<div id="attachment_7506" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/06/vernissage-schule-lindgren-bilder.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-7506" title="verfremdete Negativ-Porträts von Astrid Lindgren" src="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/06/vernissage-schule-lindgren-bilder-150x85.jpg" alt="verfremdete Negativ-Porträts von Astrid Lindgren" width="150" height="85" /></a><p class="wp-caption-text">verfremdete Negativ-Porträts von Astrid Lindgren</p></div>
<p style="text-align: justify;">Zum Einsatz kam zum Beispiel das so genannte Abklatschverfahren, ein einfache Drucktechnik. Dabei wird die Farbe mit Fingern, Pinseln oder anderen Hilfsmitteln auf Tabletts aufgebracht und mittels Abrollen mit einer Walze auf Papier gebracht. Die zahlreich ausgestellten verfremdeten Negativ-Porträts von Astrid Lindgren nach dem Vorbild des Künstlers Andy Warhol bearbeiteten die Kinder und Jugendlichen am Computer und druckten sie dann aus.</p>
<p style="text-align: justify;">André Kramm, der Vorsitzende des Limburger „Förderkreises Bildende Kunst“, hob die Besonderheit der Ausstellung hervor, die noch bis Mitte Juli im Kreishaus zu sehen sein wird. Er rief dazu auf, die Bilder unvoreingenommen zu betrachten. Die Bilder benötigten keine klugen Titel, sondern zeigten den natürlichen Umgang der Kinder mit der Kunst, ihre Freude am Tun und ihre Lust, sich auszudrücken.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Kreishaus ist ein Kalender mit den Bildmotiven erhältlich, der anlässlich des Schuljubiläums veröffentlicht wurde. Die Öffnungszeiten sind montags bis donnerstags von 8 bis 17 Uhr sowie freitags von 8 bis 13 Uhr.</p>
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		<title>3. Ausstellung im Limburger Ausstellungshaus in der WERKStadt: Rundgang durch Limburg in Stoffen</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 11:05:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 09.04.2010 wurde im Rahmen der 1100 Jahrfeier die dritte Ausstellung im Ausstellungshaus von Bürgermeister Martin Richard in der WERKStadt eröffnet. Nach zwei Ausstellungen, bei denen die Photographie im Vordergrund stand, beschäftigt sich die Ausstellung nun mit textiler Kunst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4328" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/04/ausstellung-limburg-04-2010.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-4328" title="3. Ausstellung im Limburger Ausstellungshaus in der WERKStadt: Rundgang durch Limburg in Stoffen " src="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/04/ausstellung-limburg-04-2010-150x85.jpg" alt="3. Ausstellung im Limburger Ausstellungshaus in der WERKStadt: Rundgang durch Limburg in Stoffen " width="150" height="85" /></a><p class="wp-caption-text">3. Ausstellung im Limburger Ausstellungshaus in der WERKStadt: Rundgang durch Limburg in Stoffen </p></div>
<p style="text-align: justify;">Am 09.04.2010 wurde im Rahmen der 1100 Jahrfeier die dritte Ausstellung im Ausstellungshaus von Bürgermeister Martin Richard in der WERKStadt eröffnet. Nach zwei Ausstellungen, bei denen die Photographie im Vordergrund stand, beschäftigt sich die Ausstellung nun mit textiler Kunst.</p>
<p style="text-align: justify;">Der „<strong>Chrisannes Kreativclub</strong>“ zeigt bis zum 24. Mai hochwertige Patchworkarbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Chrisannes Kreativclub: das sind Anne Olschewski, Christa Imhof und Ihre Freunde und Freundinnen, die das Thema „Limburg im Fluss der Zeit“ von der textilen Seite künstlerisch umgesetzt haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Frauen dieser Gruppe teilen gerne ihr Hobby – Patchwork, Maschinensticken sowie figürliche Arbeiten aus Stoff – mit Gleichen, und probieren immer wieder gerne Neues aus.</p>
<p style="text-align: justify;">In den Gruppentreffen lösen sie gemeinsam die unterschiedlichsten Probleme zur Fertigstellung angefangener Arbeiten, fertigen große und kleine Projekte nach eigenen Wünschen an und genießen die Gesellschaft Gleichgesinnter. Da jede der Frauen aus einer anderen Richtung oder mit einer anderen Technik an das Thema herangeht, kann der Besucher der Ausstellung sehr gespannt auf die vielfältigen Ergebnisse sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Eins steht fest: Es wird ein zauberhafter Rundgang durch die Limburger Altstadt auf textilen Flächengebilden!</p>
<h3>Die Öffnungszeiten der Ausstellung in der WERKStadt:</h3>
<ul>
<li>Donnerstag und Freitag von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr und Samstag von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr.</li>
</ul>
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</script></p>
<pre>Quelle: Der Magistrat Limburg a. d. Lahn</pre>
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		<title>Die Künstlerin Angelica Kowalewski zeigte Weltpremiere im Kreishaus</title>
		<link>http://www.oberlahn-express.de/2010/03/die-kuenstlerin-angelica-kowalewski-zeigte-weltpremiere-im-kreishaus/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 11:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Limburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Reihe „Kunst im Kreishaus“ präsentiert die Künstlerin Angelica Kowalewski unter dem Titel „Die Ebene des Augenblicks“ farbenfrohe Öl-Bilder, Aquarelle und Acrylgemälde. Landrat Manfred Michel eröffnete die Ausstellung der Weinbacherin in einer Vernissage, zu der zahlreiche Kunstbegeisterte gekommen waren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3760" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/03/limburg-Vernissage-Kowalewski-2010.jpg"><img src="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/03/limburg-Vernissage-Kowalewski-2010-150x85.jpg" alt="Die Künstlerin Angelica Kowalewski zeigte Weltpremiere im Kreishaus" title="Die Künstlerin Angelica Kowalewski zeigte Weltpremiere im Kreishaus" width="150" height="85" class="size-thumbnail wp-image-3760" /></a><p class="wp-caption-text">Die Künstlerin Angelica Kowalewski zeigte Weltpremiere im Kreishaus</p></div><br />
<h3>„Die Ebene des Augenblicks“ schmücken farbenfrohe Öl-Bilder, Aquarelle und Acrylgemälde</h3>
<p style="text-align: justify;"><em>Limburg-Weilburg</em>. &#8211; Im Rahmen der Reihe „<strong>Kunst im Kreishaus</strong>“ präsentiert die Künstlerin Angelica Kowalewski unter dem Titel „<em>Die Ebene des Augenblicks</em>“ farbenfrohe Öl-Bilder, Aquarelle und Acrylgemälde. Landrat Manfred Michel eröffnete die Ausstellung der Weinbacherin in einer Vernissage, zu der zahlreiche Kunstbegeisterte gekommen waren.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie erlebten nicht nur wundervolle Bilder, auf denen die in Argentinien geborene Malerin gekonnt Stimmungen und Gefühle, alltägliche Situationen oder den besonderen Flair eines Ortes, einer Stadt festgehalten hat. Das Publikum wurde auch Zeuge einer wahrhaftigen Weltpremiere. Ursprung dieser einzigartigen Kombination aus Musik und Malerei war ein Besuch im spanischen Malaga. Angelica Kowalewski beobachtete eine junge Frau, die durch die Straßen schlenderte. Beim Glockenschlag vom nahen Kirchturm, ließ diese ihren Sonnenschirm sinken und blickte voller Verwunderung zum Turm. Aus dieser Situation ist später ein musikalisches Bild mit dem Titel „Sonntagmorgen in Malaga“ entstanden, das den Glockenschlag und eine wundersame Melodie wiedergibt. Dadurch wird die dargestellte Situation auf eigenartige Weise beim Betrachter lebendig. Die Musik scheint die Szene in Bewegung zu setzen. Entwickelt hat dieses musizierende Gemälde der Ehemann der Künstlerin, Luis Kowalewski.</p>
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<p style="text-align: justify;">Angelica Kowalewski ist eine Meisterin der scheinbar belanglosen, doch sehr aussagekräftigen Augenblicke, erklärte Landrat Michel und sagte: „Viele einzelne Augenblicke bilden unsere Gegenwart, viele Momente, aus denen sich jeder einzelne Tag zusammensetzt. Jeder Augenblick unseres Lebens ist wertvoll“.</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz zufällig scheinen die Motive ausgewählt und doch vermitteln sie sehr viel. Da sind die Urlauber, die entspannt im Sonnenschein am Strand entlang spazieren („Sommer 2009“), die junge Frau („Lisas Welt“), die ihren Hund spazieren führt, der einsame „Straßenmusikant“, das „Treffen im Stadtpark“ oder auch die Frauen, die im „Sommerregen“ unterwegs sind, die fröhlichen Kinder „Im Regenwald“, das verliebte Paar („Verliebt“) und viele andere mehr. Rund 60 Bilder sind auf drei Etagen im Altbau des Kreishauses zu sehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Landrat Michel würdigte das große Talent zum Zeichnen und Malen, die Farbenfreude und das südamerikanisches Lebensgefühl der Künstlerin. Diese Werte vereinigten sich bei Angelica Kowalewski und führten zu diesen wunderschönen Werken. Ziel der Malerin ist es, „die Betrachter für einen kurzen Augenblick von der Reizüberflutung der Aktualität in die Welt der Gefühle eintauchen zu lassen“. Dazu haben Kunstfreunde und Besucher des Kreiseshauses noch bis Mitte Mai Gelegenheit.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten des Kreishauses, montags bis donnerstags, von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr und freitags von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr, zu sehen.</p>
<h3>Zur Person Angelica Kowalewski:</h3>
<p style="text-align: justify;">Angelica Kowalewski lebt und wirkt seit 16 Jahren im Landkreis Limburg-Weilburg, in <a title="Artikel im Oberlahn-Express über Weinbach" href="http://www.oberlahn-express.de/category/regional/weinbach/">Weinbach</a>-Freienfels, wo sie ein eigenes Atelier hat. Ihr künstlerisches Können und ihre Erfahrungen im Zeichnen und Malen vermittelt sie heute in Workshops und Malkursen an Kinder und Erwachsene.</p>
<p style="text-align: justify;">Geboren wurde sie wie schon ihre Eltern in Argentinien. Dort ist sie auch aufgewachsen – zweisprachig: deutsch und spanisch. Die Wurzeln der Familie reichen nach Europa: die Großeltern stammen aus Deutschland und aus Österreich. Schon als Schulkind fiel sie durch ihre besondere Begabung zum Zeichnen und Malen auf, ein Talent, das sie von ihrem Vater geerbt hat und das sie als Autodidaktin kontinuierlich weiter entwickelt hat.  Sie interessiert sich schon immer für alles, was mit Malerei zu tun hat, ist ständig am Experimentieren, auf der Suche nach neuen Materialien und Techniken. Zahlreiche Preise hat sie bereits errungen und in vielen Ausstellungen ihre Kunst gezeigt.</p>
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<pre>Quelle: Landkreis Limburg-Weilburg</pre>
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		</item>
		<item>
		<title>In den Osterferien können Kinder Technik, Kunst, Geschichte oder Mathematik kennen lernen</title>
		<link>http://www.oberlahn-express.de/2010/03/in-den-osterferien-koennen-kinder-technik-kunst-geschichte-oder-mathematik-kennen-lernen/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 11:04:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum ersten Mal findet in den Osterferien vom 6. bis 9. April eine Museumswoche des Jugendbildungswerkes Limburg-Weilburg für Kinder statt. An diesen vier Tagen haben Kinder im Alter von acht bis 13 Jahren die Möglichkeit, Museen zu besuchen, um etwas über ihre Heimat zu erfahren. Außerdem warten Kunstwerke, naturkundliche und historische Sammlungen, Technik oder auch historische Werkzeuge darauf, von ihnen entdeckt zu werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3712" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/03/mathematikum-da-vinci-bruecke-giessen-kinder.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-3712" title="Kinder beim bau einer &quot;Leonardo da Vinci Brücke&quot; im mathematikum Gießen - Foto: mathematikum Gießen" src="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/03/mathematikum-da-vinci-bruecke-giessen-kinder-150x85.jpg" alt="Kinder beim bau einer &quot;Leonardo da Vinci Brücke&quot; im mathematikum Gießen - Foto: mathematikum Gießen" width="150" height="85" /></a><p class="wp-caption-text">Kinder beim bau einer &quot;Leonardo da Vinci Brücke&quot; im mathematikum Gießen - Foto: mathematikum Gießen</p></div>
<p style="text-align: justify;"><em>Limburg-Weilburg</em>. &#8211; Zum ersten Mal findet in den Osterferien vom 6. bis 9. April eine Museumswoche des Jugendbildungswerkes Limburg-Weilburg für Kinder statt. An diesen vier Tagen haben Kinder im Alter von acht bis 13 Jahren die Möglichkeit, Museen zu besuchen, um etwas über ihre Heimat zu erfahren. Außerdem warten Kunstwerke, naturkundliche und historische Sammlungen, Technik oder auch historische Werkzeuge darauf, von ihnen entdeckt zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Am <strong>Dienstag, 6. April 2010</strong>, beginnt die Woche mit einem Besuch im <strong>Kindermuseums Frankfurt</strong> für Kinder zwischen acht und zehn Jahren. Dort erfahren die Kinder was unter der Stadt los ist, wer oder was dort lebt und was man dort alles finden kann. Am Mittwoch geht es ins <strong>Museum für Kommunikation nach Frankfurt</strong>. Dort können die acht- bis zehnjährigen herausfinden, wie man vor vielen Jahren, ohne Handy und Internet, kommunizierte. Ferner lernen sie die Geschichte der Kommunikation kennen. Donnerstags geht es dann nach Bonn, ins <strong>Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland</strong>. Das Angebot richtet sich an die elf bis 13 Jahre alten Kinder. Dargestellt werden dort, die deutsche Geschichte, Ereignisse aus Sport, Wissenschaft und viele anderen Gebiete. Am letzten Tag gibt es dann Mathematik zum Anfassen, im <strong>Mathematikum in Gießen</strong>. Für alle im Alter von zehn bis 13 Jahren gibt es dort spannende Experimente und eigene Erfahrungen mit der Mathematik.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Fahrten zu den einzelnen Museum sowie die Betreuung und <strong>der Eintritt kosten jeweils zehn Euro</strong>.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Informationen zu Programm und Anmeldung gibt es beim Jugendbildungswerk Limburg-Weilburg</h3>
<ul>
<li>Telefon: 06431/296-118</li>
<li>Fax: 06431/296-805</li>
<li>E-Mail: <a title="E-Mail an jbw@limburg-weilburg.de" href="mailto:jbw@limburg-weilburg.de">jbw@limburg-weilburg.de</a></li>
<li>Homepage: <a title="www.das-jbw.de" href="http://www.das-jbw.de" target="_blank">www.das-jbw.de</a>.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anmeldeschluss ist  Freitag, 31. März 2010.</strong></p>
<p><p>&nbsp;</p><script type="text/javascript"><!--
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</script></p>
<pre>Quelle: Landkreis Limburg-Weilburg</pre>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausstellung in der Werkstadt Limburg von Ewa Stopczynski: Zauberwelt der Elfen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Events</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Limburg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.oberlahn-express.de/?p=3481</guid>
		<description><![CDATA[Nach langjährigen Bühnentätigkeiten als Balletttänzerin an der Staatsoper Beuthen (Polen), eröffnete Ewa Stopczynski 1993 ihre eigene Ballettschule in Limburg an der Lahn, die sie bis heute führt. Ihre Ideen schöpft sie aus den jahrelangen Erfahrungen des Choreographierens von Ballettstücken und Märchengeschichten, womit sie immer wieder neue und ungewöhnliche Szenen für die Kamera schafft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3483" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/03/2010-04-03-ausstellung-balett-limburg.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-3483" title="Ausstellung in der Werkstadt Limburg von Ewa Stopczynski: Zauberwelt der Elfen" src="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/03/2010-04-03-ausstellung-balett-limburg-150x85.jpg" alt="Ausstellung in der Werkstadt Limburg von Ewa Stopczynski: Zauberwelt der Elfen" width="150" height="85" /></a><p class="wp-caption-text">Ausstellung in der Werkstadt Limburg von Ewa Stopczynski: Zauberwelt der Elfen</p></div>
<p style="text-align: justify;">Nach langjährigen Bühnentätigkeiten als Balletttänzerin an der Staatsoper Beuthen (Polen), eröffnete Ewa Stopczynski 1993 ihre eigene Ballettschule in Limburg an der Lahn, die sie bis heute führt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihre Ideen schöpft sie aus den jahrelangen Erfahrungen des Choreographierens von Ballettstücken und Märchengeschichten, womit sie immer wieder neue und ungewöhnliche Szenen für die Kamera schafft. Mehr und Mehr entwarf sie zahlreiche fabelhafte Szenerien und ließe ihre Ballettschülerinen durch selbst entworfene Kostüme und Assessors in Zauberwelten abtauchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihre Eigeninitiative wurde mit der Zeit immer mehr von Außen in Form von Ausstellungen in der Umgebung und zahlreichen Anfragen nach Abzügen unterstützt. So kam es, dass durch das große öffentliche Interesse sie gerne ihre Ideen für diese Art von Bildern, einem breitem Publikum vorstellen möchte.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie liebt es Menschen zu fotografieren und mag ausdrucksstarke, vor allem emotionale Bilder, Bilder mit einer Seele. Die Fotografie ist ihre große Leidenschaft.<br />
Ewa Stopczynski möchte mit ihrer Art der Fotografie Freude zu machen, Spaß am Schauen zu bringen, vielleicht ein Lächeln ins Gesiecht zu zaubern und Emotionen zu wecken.</p>
<p style="text-align: justify;">In ihrer Ausstellung, die vom <strong>04.03. bis 06 .04.2010 in der Limburger Werkstadt</strong> zu sehen ist, möchte sie einem breiten Publikum diese Zauberwelten präsentieren.</p>
<h3>Weitere Termine Limburger Ausstellungshaus in der WERKStadt:</h3>
<ul>
<li>9. April &#8211; 24.Mai:      Anne Olschweski (Patchwork)</li>
<li>28. Mai &#8211; 4.Juli:          Johannes Bokler (Limburg in alten Ansichten)</li>
<li> 5.August &#8211; 21.August:    LahnArtists (Bilder und Skulpturen aus verschiedenen Kunstkursen)</li>
<li> 27. August &#8211; 19.September:    Astrid Lindgren Schule ( Kunstprojekte anlässlich des Jubiläums der Schule)</li>
<li>24. September &#8211; 13. November:   Elisabeth Knossalla und Klausjürgen Herrmann (Gesichter einer Stadt)</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Die Ausstellungen können täglich während der Öffnungszeiten der WERKStadt Limburg besichtigt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Termine für die Ausstellungseröffnungen entnehmen Sie bitte dem Internet (<a title="www.limburg.de" href="http://www.limburg.de" target="_blank">www.limburg.de</a> ) oder der lokalen Tagespresse</p>
<pre>Quelle: Magistrat d. Kreisstadt Limburg a. d. Lahn / Ewa Stopczynski</pre>
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