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	<title>Oberlahn-Express &#187; Umwelt</title>
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	<description>Das Magazin für die Oberlahn-Region rund um Weilburg</description>
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		<title>Lahnfenster an der Klinkelschen Mühle am Wochenende mit verlängerten Öffnungszeiten</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 09:14:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Events</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regional]]></category>
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		<description><![CDATA[Gießen. - Das Regierungspräsidium (RP) Gießen bietet am Wochenende zusammen mit dem Verband Hessischer Fischer und der Interessengemeinschaft-Lahn eine besondere Veranstaltung an. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11650" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/08/fisch-unter-wasser-aquarium-1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-11650" title="Lahnfenster an der Klinkelschen Mühle am Wochenende mit verlängerten Öffnungszeiten - Symbolfoto" src="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/08/fisch-unter-wasser-aquarium-1-150x85.jpg" alt="Lahnfenster an der Klinkelschen Mühle am Wochenende mit verlängerten Öffnungszeiten - Symbolfoto" width="150" height="85" /></a><p class="wp-caption-text">Lahnfenster an der Klinkelschen Mühle am Wochenende mit verlängerten Öffnungszeiten - Symbolfoto</p></div>
<h3>Samstag Einblick in die Unterwasserwelt auch bei Dunkelheit möglich</h3>
<p style="text-align: justify;"><em>Gießen. </em>- Das Regierungspräsidium (RP) Gießen bietet am Wochenende zusammen mit dem Verband Hessischer Fischer und der Interessengemeinschaft-Lahn eine besondere Veranstaltung an. Das „Lahnfenster“ an der Klinkelschen Mühle erweitert im Rahmen des Lahnfestes „Schlammbeisers Lahnlust“ seine Öffnungszeiten und wird am Samstag (28. August) von 18 bis 22 Uhr  und Sonntag (29. August) von 12 bis 18 Uhr geöffnet sein. Der unterirdische Beobachtungsraum bietet dann wieder durch seine etwa 3,5 m² große Scheibe kostenlos Einblick in die Unterwasserwelt der Lahn, am Samstag sogar bei Dunkelheit.</p>
<p style="text-align: justify;">„Inzwischen wurde eine Kamera installiert, die die vorbeischwimmenden Fische aufnimmt“, erläutert Regine Schuster vom RP-Artenschutzdezernat. Viele Filmsequenzen seien inzwischen gedreht worden, erzählt Schuster, die interessantesten von ihnen werden am Wochenende präsentiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Schwerpunkt der Veranstaltung soll der „Fisch des Jahres 2010“ sein &#8211; die Karausche. Außerdem informieren die Experten vor Ort über die Durchgängigkeit der Flüsse &#8211; insbesondere im Raum Gießen und die verschiedenen Möglichkeiten, Fischwanderwege zu errichten. Junge Besucher können sich bei einem Angelspiel, Fisch-Memory oder Rätsel spielerisch mit der Unterwasserwelt beschäftigen.</p>
<pre>Quelle: Regierungspräsidium Gießen</pre>
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		<title>Mit vielfältigen Ideen im neuen Schuljahr gewinnen!</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 10:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Berlin. -  Möhren sind manchmal lila und Kühe nicht immer schwarz-weiß? Stimmt! Schülerinnen und Schüler, die hier richtig liegen, haben gute Chancen, auch beim Schulwettbewerb "Vielfalt macht Schule" der Initiative "Biologische Vielfalt schützen und nutzen" ganz vorne mit dabei zu sein. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11637" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/08/Banner-Vielfalt-1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-11637" title="Mit vielfältigen Ideen im neuen Schuljahr gewinnen!" src="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/08/Banner-Vielfalt-1-150x85.jpg" alt="Mit vielfältigen Ideen im neuen Schuljahr gewinnen!" width="150" height="85" /></a><p class="wp-caption-text">Mit vielfältigen Ideen im neuen Schuljahr gewinnen!</p></div>
<h3>Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner lädt hessische Schülerinnen und Schüler zur Teilnahme am Wettbewerb &#8220;Vielfalt macht Schule&#8221; ein</h3>
<p style="text-align: justify;"><em>Berlin</em>. -  Möhren sind manchmal lila und Kühe nicht immer schwarz-weiß? Stimmt! Schülerinnen und Schüler, die hier richtig liegen, haben gute Chancen, auch beim Schulwettbewerb &#8220;<strong>Vielfalt macht Schule</strong>&#8221; der Initiative &#8220;Biologische Vielfalt schützen und nutzen&#8221; ganz vorne mit dabei zu sein. Noch bis zum 19. November 2010 können alle Grundschüler sowie Schüler der Klassen 5-10 ihre Beiträge einreichen.</p>
<h3>Über den Wettbewerb</h3>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Wettbewerb möchte Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner dazu beitragen, dass junge Verbraucherinnen und Verbraucher den Wert der biologischen Vielfalt für unsere Ernährung kennen lernen und konkret vor Ort biologische Vielfalt erleben. Die Schülerinnen und Schüler sind aufgefordert, biologische Vielfalt in der Ernährung, der Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft sowie ihre Nutzung in ihrer Umgebung zu entdecken und zu dokumentieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Bewerbungsschluss ist der 19. November 2010. Zu gewinnen gibt es unter anderem einen Besuch der Internationalen Grünen Woche im Januar 2011.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie im Internet unter <a title="http://www.hier-waechst-vielfalt.de" href="http://www.hier-waechst-vielfalt.de" target="_blank">http://www.hier-waechst-vielfalt.de</a></p>
<p><p>&nbsp;</p><script type="text/javascript"><!--
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<pre>Quelle: Initiative „Biologische Vielfalt schützen und nutzen“
</pre>
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		</item>
		<item>
		<title>Flutkatastrophe in Pakistan aus klimatologischer Sicht &#8211; Größte Regenmengen in Peschawar seit 150 Jahren</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 10:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Offenbach. -  Die außergewöhnliche Flutkatastrophe in Pakistan im Sommer 2010 ist die Folge einer Klimaanomalie über dem südlichen Pazifik. Das ‚La Niña’ genannte Ereignis verstärkte den Monsun im Juli deutlich. So drang der regenreiche Wind ungewöhnlich weit nordwestwärts nach Pakistan vor. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11605" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/08/pakistan-sommer-2010-dwd-1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-11605" title="Abb. 1: Vordringen des Indischen Sommermonsuns   rosa Pfeil: mittlere Verhältnisse roter Pfeil: Reichweite 2010 roter Kasten: Untersuchungsgebiet in Pakistan , Quelle: DWD" src="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/08/pakistan-sommer-2010-dwd-1-150x85.jpg" alt="Abb. 1: Vordringen des Indischen Sommermonsuns   rosa Pfeil: mittlere Verhältnisse roter Pfeil: Reichweite 2010 roter Kasten: Untersuchungsgebiet in Pakistan , Quelle: DWD" width="150" height="85" /></a><p class="wp-caption-text">Abb. 1: Vordringen des Indischen Sommermonsuns   rosa Pfeil: mittlere Verhältnisse roter Pfeil: Reichweite 2010 roter Kasten: Untersuchungsgebiet in Pakistan , Quelle: DWD</p></div>
<p style="text-align: justify;"><em>Offenbach.</em> -  Die außergewöhnliche  Flutkatastrophe in Pakistan im Sommer 2010 ist die Folge einer  Klimaanomalie über dem südlichen Pazifik. Das ‚La Niña’ genannte  Ereignis verstärkte den Monsun im Juli deutlich. So drang der  regenreiche Wind ungewöhnlich weit nordwestwärts nach Pakistan vor. Die  Folgen waren dramatisch: An mehreren Tagen wurden großflächig an vielen  Wetterstationen in Pakistan Niederschläge von bis zu 280 Litern pro  Quadratmeter (l/m<sup>2</sup>) gemessen. Das entspricht ungefähr der  mittleren Menge, die in Deutschland in einem ganzen Sommer fällt. Im  ganzen Juli 2010 fielen in Pakistan zum Teil mehr als 550 l/m<sup>2</sup> &#8211; drei bis zehn Mal soviel wie in einem typischen Juli dort. In Peschawar gab es mit mehr als 400 l/m<sup>2</sup> Niederschlag einen Rekord seit Beginn der Messungen vor fast 150 Jahren. Seit 1862 hatten Juliwerte dort sechsmal über 150 l/m<sup>2</sup> und zweimal über 200 l/m<sup>2</sup> gelegen. Der bisherige Rekordwert war mit 240 l/m<sup>2</sup> 1956 aufgetreten. Das ergaben Auswertungen des Deutschen Wetterdienstes  (DWD), die auf Daten des Pakistan Meteorological Department und des vom  DWD betriebenen Weltzentrums für Niederschlagsklimatologie basieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese für Pakistan außergewöhnliche Wettersituation setzte sich Anfang  August fort. Bis zum 11. August fielen in Peschawar weitere 120 l/m<sup>2</sup>. Die Niederschlagssummen in Pakistan überstiegen seit Julibeginn bis Mitte August zum Teil über 600 l/m<sup>2</sup>. Solche Wassermassen konnten die Flussläufe nicht fassen. Es kam zu den Überflutungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Monsun mit seinen für Europäer gewaltigen Regenmengen ist in Indien  und Pakistan nichts Ungewöhnliches. Er stellt sich jeden Sommer ein. Ein  beständiger südwestlicher Wind führt feuchtwarme Ozeanluftmassen heran,  die extreme Niederschläge bringen. Ursachen sind die unterschiedliche  Erwärmung von Meer und Landmassen sowie die jahreszeitliche Verlagerung  der äquatorialen Tiefdruckrinne. Der Monsun regnet sich am Rand des  Himalayas ab. Die Regenmengen sind dabei oft enorm. In der Monsunzeit  von Mai bis August liegen die mittleren Monatsmengen zum Teil beim 2 bis  5-fachen der Jahressummen, die in Deutschland im Flachland gemessen  werden. Trotzdem wird der Regen dort nach monatelanger Trockenheit als  Segen für die Land- und Wasserwirtschaft empfunden. Folgenreiche  Überschwemmungen finden meist nicht statt. Auf ihrem Weg entlang des  Himalayarands verlieren die Monsunregenfälle an Stärke und erreichen  üblicherweise im Juli/August abgeschwächt Pakistan.</p>
<p><strong>Höchste Tagessummen des Niederschlags im Juli 2010 in Pakistan</strong></p>
<table>
<colgroup>
<col></col>
<col></col>
<col></col>
</colgroup>
<tbody>
<tr>
<td colspan="3" valign="bottom"><strong>Höchste Tagesniederschläge im Juli 2010 in l/m<sup>2</sup></strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom">Risalpur</td>
<td valign="bottom">280</td>
<td valign="bottom">29.07.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom">Peshawar Airport</td>
<td valign="bottom">274</td>
<td valign="bottom">29.07.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom">Cherat</td>
<td valign="bottom">257</td>
<td valign="bottom">29.07.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom">Islamabad</td>
<td valign="bottom">257</td>
<td valign="bottom">30.07.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom">Kamra</td>
<td valign="bottom">240</td>
<td valign="bottom">30.07.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom">Kohat</td>
<td valign="bottom">233</td>
<td valign="bottom">29.07.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom">Murree</td>
<td valign="bottom">231</td>
<td valign="bottom">30.07.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom">Peshawar City</td>
<td valign="bottom">204</td>
<td valign="bottom">29.07.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom">Dir (Lower)</td>
<td valign="bottom">191</td>
<td valign="bottom">29.07.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom">Lahore</td>
<td valign="bottom">191</td>
<td valign="bottom">21.07.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Zum Vergleich: Die mittlere Niederschlagssumme in Deutschland für den Sommer (Jun &#8211; Aug) liegt bei 240 l/m<sup>2</sup></p>
<p><strong>Höchste Monatssummen des Niederschlags im Juli 2010 in Pakistan in l/m<sup>2</sup> und Prozent der vieljährigen Mittel</strong></p>
<table>
<colgroup>
<col></col>
<col></col>
<col></col>
</colgroup>
<tbody>
<tr>
<td valign="bottom"><strong>Höchste Monatssummen Juli 2010</strong></td>
<td valign="bottom"><strong>l/m<sup>2</sup></strong></td>
<td valign="bottom"><strong>Prozent vom Mittelwert</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom">MURREE</td>
<td valign="bottom">579</td>
<td valign="bottom">159</td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom">MUZAFFARABAD</td>
<td valign="bottom">579</td>
<td valign="bottom">161,1</td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom">GARHI DOPATTA</td>
<td valign="bottom">570</td>
<td valign="bottom">214,6</td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom">MIANWALI</td>
<td valign="bottom">528</td>
<td valign="bottom">-</td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom">RAWALAKOT</td>
<td valign="bottom">521</td>
<td valign="bottom">-</td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom">Islamabad SD. PUR</td>
<td valign="bottom">502</td>
<td valign="bottom">-</td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom">KAMRA</td>
<td valign="bottom">479</td>
<td valign="bottom">-</td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom">SAIDU SHARIF</td>
<td valign="bottom">471</td>
<td valign="bottom">308,7</td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom">RISALPUR</td>
<td valign="bottom">433</td>
<td valign="bottom">-</td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom">KOTLI</td>
<td valign="bottom">417</td>
<td valign="bottom">145,9</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Zum Vergleich: Das Jahresmittel von Berlin liegt bei  570 l/m<sup>2</sup></p>
<p><strong>Spitzenwerte der Regenmengen im Juli 2010 und vieljährige Monatsmittel des Zeitraums 1971-2000 (in l/m<sup>2</sup>) in Pakistan</strong></p>
<table>
<colgroup>
<col></col>
<col></col>
<col></col>
</colgroup>
<tbody>
<tr>
<td valign="bottom"><strong>Niederschlagssummen im Juli</strong></td>
<td valign="bottom"><strong>2010</strong></td>
<td valign="bottom"><strong>Mittel 1971-2000</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom">CHITRAL</td>
<td valign="bottom">63</td>
<td valign="bottom">5,5</td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom">PESHAWAR A/P</td>
<td valign="bottom">402</td>
<td valign="bottom">46,1</td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom">GUPIS</td>
<td valign="bottom">69</td>
<td valign="bottom">14</td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom">DROSH</td>
<td valign="bottom">101</td>
<td valign="bottom">22,1</td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom">CHERAT</td>
<td valign="bottom">388</td>
<td valign="bottom">93,4</td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom">CHILAS</td>
<td valign="bottom">52</td>
<td valign="bottom">14,1</td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom">GILGIT</td>
<td valign="bottom">53</td>
<td valign="bottom">16,2</td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom">ASTORE</td>
<td valign="bottom">80</td>
<td valign="bottom">25,5</td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom">SAIDU SHARIF</td>
<td valign="bottom">471</td>
<td valign="bottom">152,6</td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom">JACOBABAD</td>
<td valign="bottom">132</td>
<td valign="bottom">42,8</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><p>&nbsp;</p><script type="text/javascript"><!--
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</script></p>
<pre>Quelle: Deutscher Wetterdienst</pre>
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		<title>Novemberwetter im August</title>
		<link>http://www.oberlahn-express.de/2010/08/novemberwetter-im-august/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 08:43:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland. - In weiten Teilen Deutschlands wird man dieser Tage leider nicht wirklich mit sommerlichem Wetter verwöhnt. Dichte Wolken, lang anhaltende Regenfälle und Temperaturen, die kaum an die 20-Grad-Marke herankommen - das erinnert wohl eher an tristes Novemberwetter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11600" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/08/wolken-felder-dunkel-trist-wetter.jpg"><img src="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/08/wolken-felder-dunkel-trist-wetter-150x85.jpg" alt="Dunkel und finster ist der Himmel - Novemberwetter im August - Symbolfoto" title="Dunkel und finster ist der Himmel - Novemberwetter im August - Symbolfoto" width="150" height="85" class="size-thumbnail wp-image-11600" /></a><p class="wp-caption-text">Dunkel und finster ist der Himmel - Novemberwetter im August - Symbolfoto</p></div>
<p style="text-align: justify;"><em>Deutschland</em>. &#8211; In weiten Teilen Deutschlands wird man dieser Tage leider nicht wirklich mit sommerlichem Wetter verwöhnt. Dichte Wolken, lang anhaltende Regenfälle und Temperaturen, die kaum an die 20-Grad-Marke herankommen &#8211; das erinnert wohl eher an tristes Novemberwetter. Schuld daran ist ein hoch reichender Tiefdruckkomplex namens &#8220;Yvette&#8221;, der aktuell über dem Norden Deutschlands liegt, sich aber so langsam Richtung Skandinavien verabschieden wird.</p>
<p style="text-align: justify;">In der letzten Nacht hat es regentechnisch vor allem Nordrhein-Westfalen getroffen, hier brachten einzelne Gewitter unwetterartige Regenfälle. Spitzenreiter bei den Niederschlagssummen war die Station Tönisvorst nahe Krefeld. Hier wurden innerhalb einer Stunde 44 Liter pro Quadratmeter registriert. Durch die Gewitter sind die Niederschläge jedoch nur kleinräumig so hoch ausgefallen. In Mönchengladbach, ungefähr 20 km von der obigen Messstation Tönisvorst entfernt, fielen in der gleichen Zeit nur ein paar Tropfen. Nicht ganz so hohe Regensummen wurden im Sauerland gemessen, an der Station Neuenrade-Blintrop kamen in einer Stunde immerhin 30 Liter zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber nicht nur Nordrhein-Westfalen hat es in den letzten 24 Stunden getroffen, auch in Schleswig-Holstein an der dänischen Grenze brachten Gewitter gestern Nachmittag unwetterartige Mengen. In Nordfriesland wurden in Leck Stundensummen von 45 Liter registriert, in List im Norden Sylts waren es 39 Liter.</p>
<p style="text-align: justify;">Über den ganzen Tag verteilt findet sich jedoch eine andere Region auf den Spitzenplätzen der Regenmengen, nämlich der äußerste Südwesten. Hier regnete es nicht so intensiv aber kontinuierlich, wobei die Stundensummen keinen vom Hocker rissen. In Malsburg-Marzell in der Gemeinde Lörrach fielen in 24 Stunden 62 Liter, dicht gefolgt von Baiersbronn mit 58 Liter und dem Feldberg mit 51 Litern pro Quadratmeter.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Vergleich zur Krisenregion in Pakistan sind die Regenfälle hier in Deutschland allerdings in einem ganz anderen Maßstab zu sehen. Dort fielen an der Station Risalpur am 29. Juli unglaubliche 280 Liter, in Peshawar 274 Liter an einem Tag!</p>
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<pre>Quelle: Dipl.-Met. Robert Scholz, Deutscher Wetterdienst</pre>
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		</item>
		<item>
		<title>Naturschutzgebiet „Maienburg bei Winkels“ &#8211; Regierungspräsidium und Hessen Forst errichten neue Informationstafel</title>
		<link>http://www.oberlahn-express.de/2010/08/naturschutzgebiet-maienburg-bei-winkels-regierungspraesidium-und-hessen-forst-errichten-neue-informationstafel/</link>
		<comments>http://www.oberlahn-express.de/2010/08/naturschutzgebiet-maienburg-bei-winkels-regierungspraesidium-und-hessen-forst-errichten-neue-informationstafel/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 21:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mengerskirchen]]></category>
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		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Limburg]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Weilburg]]></category>
		<category><![CDATA[Winkels]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.oberlahn-express.de/?p=11571</guid>
		<description><![CDATA[Winkels. Im Naturschutzgebiet „Maienburg bei Winkels“ im Landkreis Limburg-Weilburg weihten in dieser Woche (10. August 2010)  Verantwortliche des Gießener Regierungspräsidiums und des Forstamtes Weilburg eine Informationstafel ein. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11572" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/08/Maienburg-10-08-2010-hessen-forst-infotafel.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-11572" title="Naturschutzgebietsinformationstafel, von links: Franz Baier (RP Gießen) und Michael Schales (Hessen Forst, Forstamt Weilburg)" src="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/08/Maienburg-10-08-2010-hessen-forst-infotafel-150x85.jpg" alt="Naturschutzgebietsinformationstafel, von links: Franz Baier (RP Gießen) und Michael Schales (Hessen Forst, Forstamt Weilburg)" width="150" height="85" /></a><p class="wp-caption-text">Naturschutzgebietsinformationstafel, von links: Franz Baier (RP Gießen) und Michael Schales (Hessen Forst, Forstamt Weilburg)</p></div>
<p style="text-align: justify;"><em>Winkels.</em> Im Naturschutzgebiet „Maienburg bei Winkels“ im Landkreis Limburg-Weilburg weihten in dieser Woche (10. August 2010)  Verantwortliche des Gießener Regierungspräsidiums und des Forstamtes Weilburg eine Informationstafel ein. Besucher können sich darauf ab sofort über die naturkundlichen Besonderheiten des Waldabschnittes informieren, der seit 1993 als Naturschutzgebiet ausgewiesen ist und als Fauna-Flora-Habitat (FFH) -Gebiet in das europäische Schutzgebietsnetz NATURA 2000 aufgenommen wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Das FFH-Gebiet „Maienburg bei Winkels“ beherbergt im Inneren des geschützten Waldmeister-Buchenwaldes eine Besonderheit,  einen so genannten Blockschuttwald. Seit vielen Jahren hat dieser, dem Land Hessen gehörende Wald, weder Säge noch Axt gesehen und ist daher nahezu naturbelassen. „Da in dem Schutzgebiet keine forstliche Nutzung mehr stattfindet, trifft man Bäume aller Altersklassen, vom kleinen Keimling bis hin zum absterbenden Baumriesen“, erläutert Franz Baier vom Gießener Regierungspräsidium. Die Natur habe sich hier sogar die ehemaligen forstlichen Wirtschaftswege weitgehend zurück erobert und zu schmalen „Trampelpfaden“ schrumpfen lassen. Besondere Vorsicht sei jedoch für die Besucher des Gebietes angezeigt, rät der Experte. Das Betreten der Burgruine und Trampelpfade geschehe auf eigene Gefahr, da hier zugunsten der natürlichen Waldentwicklung keine Verkehrssicherungsmaßnahmen mehr stattfinden. Regierungspräsidium und Hessen Forst bitten stets willkommene Besucher des Schutzgebietes mit Rücksicht auf störungsempfindliche Waldbewohner und gefährdete Pflanzen zu einem verantwortungsvollen Verhalten im Einklang mit der Natur.</p>
<p style="text-align: justify;">Gestaltet wurde die Informationstafel im Auftrag des RP vom Gutachterbüro für Landschaftsöko-logische Analysen und Planungen AVENA aus Marburg.</p>
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<pre>Quelle: Regierungspräsidium Gießen</pre>
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		<title>Unklare Förderung? Jetzt Energieberater fragen</title>
		<link>http://www.oberlahn-express.de/2010/08/unklare-foerderung-jetzt-energieberater-fragen/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 12:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Top]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin. - Hausbesitzer, die jetzt die Sanierung ihres Hauses planen, sollten unbedingt einen Energieberater hinzuziehen. Gerade auf Grund der aktuellen Änderungen der KfW-Förderung und des Marktanreizprogramms empfiehlt Christian Stolte, Experte der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena): ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11531" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/08/energie-haus-beratung.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-11531" title="Verbrauchen Sie auch noch mehr Energie als ihre Nachbarn? Energieberater behalten den Überblick bei der Sanierung. - Symbolfoto: dlnny / sxc" src="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/08/energie-haus-beratung-150x85.jpg" alt="Verbrauchen Sie auch noch mehr Energie als ihre Nachbarn? Energieberater behalten den Überblick bei der Sanierung. - Symbolfoto: dlnny / sxc" width="150" height="85" /></a><p class="wp-caption-text">Verbrauchen Sie auch noch mehr Energie als ihre Nachbarn? Energieberater behalten den Überblick bei der Sanierung. - Symbolfoto: dlnny / sxc</p></div>
<h3>Energieberater behalten den Überblick bei der Sanierung</h3>
<p style="text-align: justify;"><em>Berlin</em>. &#8211; Hausbesitzer, die jetzt die Sanierung ihres Hauses planen, sollten unbedingt einen Energieberater hinzuziehen. Gerade auf Grund der aktuellen Änderungen der KfW-Förderung und des Marktanreizprogramms empfiehlt Christian Stolte, Experte der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena): „Egal ob eine Heizungserneuerung, eine komplette Sanierung oder der Einsatz erneuerbarer Energien geplant ist: Eine Energieberatung ist für Hausbesitzer der erste Schritt um aus den eigenen vier Wänden ein zukunftssicheres und energiesparendes Effizienzhaus zu machen. Der regionale Energieberater kennt für jede Maßnahme die optimale Förderung.“ Unter www.zukunft-haus.info/expertensuche finden Hausbesitzer eine Liste der zugelassenen Energieberater in ihrer Nähe.</p>
<p style="text-align: justify;">Um die Möglichkeiten zur Energieeinsparung am Haus genauer zu ermitteln, sollte ein »Vor-Ort-Energieberater« oder ein »Gebäudeenergieberater im Handwerk« hinzugezogen werden. Für die Energieberatung können Hausbesitzer von dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) besonders unbürokratisch Fördermittel erhalten. Der »Vor-Ort-Energieberater« übernimmt die Antragstellung. Der Zuschuss beträgt bis zu 300 Euro für Ein- und Zweifamilienhäuser und bis zu 360 Euro für Wohnhäuser mit mindestens drei Wohneinheiten, höchstens aber die Hälfte der Beratungskosten.</p>
<h3>Staatlicher Zuschuss für Energieberatung vor und während des Baus</h3>
<p style="text-align: justify;">Die geförderte Energieberatung enthält neben der Analyse der energetischen Qualität des Gebäudes und der Heiztechnik auch einen ausführlichen Beratungsbericht. Dieser enthält Empfehlungen, ob der Wärmeschutz verbessert werden kann, eine Umstellung oder Erneuerung der Heizungsanlage empfehlenswert ist und ob eine Nutzung erneuerbarer Energien in Betracht kommt. Gleichzeitig wird der erforderliche finanzielle Aufwand ermittelt und die Wirtschaftlichkeit der entsprechenden Investition errechnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch für die fachgerechte Begleitung einer umfassenden Sanierung durch einen Fachmann zahlt der Staat einen Zuschuss: 50 Prozent der für die Begleitung anfallenden Kosten. „Eine komplette energetische Sanierung ist eine Aufgabe für den Fachmann. Die dena rät daher, als erstes den Energieberater zu beauftragen“, so dena-Experte Stolte weiter. Die abschließende Qualitätssicherung, beispielsweise durch Wärmebilder, wird ebenfalls staatlich gefördert.</p>
<p style="text-align: justify;">Anspruch auf Förderung haben Eigentümer von Wohngebäuden, bei denen die Baugenehmigung vor dem 31.12.1995 erteilt wurde und die überwiegend zu Wohnzwecken genutzt werden.</p>
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</script></p>
<pre>Quelle: Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)</pre>
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		<title>Wanderung mit Wildbienen-Experten &#8211; SPD erkundet Odersbacher Lahnhänge</title>
		<link>http://www.oberlahn-express.de/2010/08/wanderung-mit-wildbienen-experten-spd-erkundet-odersbacher-lahnhaenge/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 21:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Odersbach]]></category>
		<category><![CDATA[Top]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Weilburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Weilburg-Odersbach. - Die Odersbacher Lahnhänge, die als schützenswertes Naturgebiet Wildbienen Lebensraum bieten. Dies wurde auch durch die Europäische Union bestätigt, die das Biotop als FFH-Gebiet (besonders schützenswert) einstufte. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11504" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/08/2010-08-spd-Wanderung-Wildbienen.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-11504" title="Früher wurde in den Odersbacher Lahnhängen Wein angebaut, heute befindet sich hier ein Biotop, das vom Wildbienen-Experten Karsten Klenke (Mitte) betreut wird." src="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/08/2010-08-spd-Wanderung-Wildbienen-150x85.jpg" alt="Früher wurde in den Odersbacher Lahnhängen Wein angebaut, heute befindet sich hier ein Biotop, das vom Wildbienen-Experten Karsten Klenke (Mitte) betreut wird." width="150" height="85" /></a><p class="wp-caption-text">Früher wurde in den Odersbacher Lahnhängen Wein angebaut, heute befindet sich hier ein Biotop, das vom Wildbienen-Experten Karsten Klenke (Mitte) betreut wird.</p></div>
<h3 style="text-align: justify;">Ein Biotop vor der eigenen Haustür erkundeten die Teilnehmer einer <a title="Erkundung eines Biotops vor der Haustür – Wildbienen-Wanderung in die Odersbacher Lahnhänge" href="http://www.oberlahn-express.de/2010/07/erkundung-eines-biotops-vor-der-haustuer-wildbienen-wanderung-in-die-odersbacher-lahnhaenge/">Wanderung im Rahmen der SPD-Veranstaltungsreihe Odersbach Aktiv</a>:</h3>
<p style="text-align: justify;"><em>Weilburg-Odersbach.</em> &#8211; Die Odersbacher Lahnhänge, die als schützenswertes Naturgebiet Wildbienen Lebensraum bieten. Dies wurde auch durch die Europäische Union bestätigt, die das Biotop als FFH-Gebiet (besonders schützenswert) einstufte. Christian Radkovsky übernahm als Vorsitzender der SPD Odersbach die Begrüßung und stellte in dieser besonders die Bedeutung der Naturregion Lahntal für den heimischen Tourismus heraus. Mit der Veranstaltung wolle man daher mal einen ganz anderen und bewussten Blick auf diese heimische Landschaft werfen, die so viel zu bieten hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Wanderung wurde kompetent und kenntnisreich durch den Weilburger Wildbienen-Experten Karsten Klenke gestaltet. Schon als Schüler hatte er sich für Biologie begeistert. Der berufliche Weg führte ihn jedoch zur Polizei, wo er für die Verkehrssicherheit in der Stadt Frankfurt zuständig war. Seit seiner Pensionierung widmet er sich aber wieder vermehrt der alten Leidenschaft und engagiert sich in der Biologie und dem Naturschutz.</p>
<p style="text-align: justify;">So machte Klenke deutlich, dass Wildbienen eine wichtige ökologische Funktion erfüllen, da zahlreiche Wildpflanzen aber auch Kulturpflanzen wie Obstbäume oder Sträucher auf die Bestäubung durch Wildbienen angewiesen sind. Die kleinen Insekten sind dabei stark spezialisiert, in der Regel fliegen sie nur eine oder zwei unterschiedliche Pflanzen ganz gezielt an. Abhängig von deren Blütezeiten sind sie deshalb auch nur wenige Monate im Jahr aktiv.</p>
<p style="text-align: justify;">Etwa 600 unterschiedliche Wildbienenarten sind bekannt – und knapp die Hälfte wurde schon einmal in Odersbach nachgewiesen. Sie finden hier in den Südhängen an der Lahn optimale Bedingungen, eine Mischung aus lockerer Erde als auch festem, felsenreichen Boden. Der Erhalt durch Pflege dieser Bedingungen kann nur durch ehrenamtliche Arbeit sichergestellt werden. In Zusammenarbeit mit einem Schäfer wird beispielsweise dafür gesorgt, dass durch Beweidung erforderliche Freiflächen erhalten bleiben. Das ehemalige Wein- und Obstanbaugebiet in den Lahnhängen ist damit auch für viele andere Tiere wie beispielsweise Eidechsen attraktiv. An anderer Stelle ist wiederum Zurückhaltung angebracht: Totholz wird nicht aus dem Biotop entfernt, denn ein toter Baum kann Wohnstätte für viele hundert Wildbienen und Insekten sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Den interessierten Teilnehmern stand Karsten Klenke Rede und Antwort, so dass diese nach einer sonnigen und erkenntnisreichen Wanderung mit vielen neuen Eindrücken nach hause zurückkehren konnten.</p>
<p><p>&nbsp;</p><script type="text/javascript"><!--
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<pre>Quelle: SPD - Weilburg-Odersbach</pre>
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		</item>
		<item>
		<title>Erkundung eines Biotops vor der Haustür &#8211; Wildbienen-Wanderung in die Odersbacher Lahnhänge</title>
		<link>http://www.oberlahn-express.de/2010/07/erkundung-eines-biotops-vor-der-haustuer-wildbienen-wanderung-in-die-odersbacher-lahnhaenge/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Events</dc:creator>
				<category><![CDATA[Odersbach]]></category>
		<category><![CDATA[Top]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Weilburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Weilburg-Odersbach. - Die SPD Odersbach lädt alle Interessierten ein, am Freitag, 30.7.2010, um 18.00 Uhr an einer Wanderung in das Wilbienen-Biotop „Odersbacher Lahnhänge“ teilzunehmen. Treffpunkt ist der Dorfplatz in Odersbach.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11330" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/07/biene-blume-foto-tarator4o-sxc.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-11330" title="Biene auf Honigsuche - Symbolfoto: tarator4o / sxc" src="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/07/biene-blume-foto-tarator4o-sxc-150x85.jpg" alt="Biene auf Honigsuche - Symbolfoto: tarator4o / sxc" width="150" height="85" /></a><p class="wp-caption-text">Biene auf Honigsuche - Symbolfoto: tarator4o / sxc</p></div>
<p style="text-align: justify;"><em>Weilburg-Odersbach.</em> &#8211; Die SPD Odersbach lädt alle Interessierten ein, am <strong>Freitag, 30.7.2010, um 18.00 Uhr</strong> an einer Wanderung in das Wilbienen-Biotop „<strong>Odersbacher Lahnhänge</strong>“ teilzunehmen. Treffpunkt ist der Dorfplatz in Odersbach.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Odersbacher Gemarkung „<strong>Zu Junkernhöll</strong>“ ist einer der wichtigsten  Lebensräume für Wildbienen in Hessen. Die Europäische Union stufte das Biotop als &#8220;FFH-Gebiet&#8221; ein, es gilt damit als besonders schützenswert. Die Wanderung wird unter der fachkundigen Leitung des Weilburger Wildbienen-Experten Karsten Klenke stattfinden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wildbienen sind keine geflüchteten Honigbienen, sondern deren wild lebende Verwandte. Ihnen kommt eine wichtige ökologische Bedeutung zu, da zahlreiche Wildpflanzen aber auch Kulturpflanzen wie Obstbäume, Beerensträucher, Blumen und Kräuter auf die Bestäubung durch Wildbienen angewiesen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Veranstalter der Wanderung zu den Wildbienen ist die SPD Odersbach. Es handelt sich hierbei um einen Termin in der Reihe &#8220;Odersbach Aktiv&#8221;. Mit dieser Veranstaltungsreihe möchte die SPD Oderbach einen Blick &#8220;hinter die Kulissen&#8221; werfen und unterschiedlichste Facetten des Weilburger Stadtteils neu beleuchten.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Anschluss an den Ortstermin findet der Bürgerstammtisch der SPD Odersbach in der Gaststätte Da Ramo statt (um 20.00 Uhr). Zu beiden Veranstaltungen sind alle Interessierten herzlich eingeladen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
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<pre>Quelle: SPD-Ortsbezirk Odersbach</pre>
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		<item>
		<title>Luftelektrizität und Gewitter</title>
		<link>http://www.oberlahn-express.de/2010/07/luftelektrizitaet-und-gewitter/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 08:42:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Atmosphäre entstehen durch radioaktive Strahlung der Erde, kosmische Strahlung aber auch durch Luftbewegungen positiv und negativ geladene Ionen, die sich nur teilweise durch Rekombination wieder zu elektrisch neutralen Atomen bzw. Molekülen vereinigen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11190" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/07/blitze-ueber-Perth-20061.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-11190" title="Luftelektrizität und Gewitter" src="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/07/blitze-ueber-Perth-20061-150x85.jpg" alt="Luftelektrizität und Gewitter" width="150" height="85" /></a><p class="wp-caption-text">Luftelektrizität und Gewitter</p></div>
<p style="text-align: justify;">In der Atmosphäre entstehen durch radioaktive Strahlung der Erde, kosmische Strahlung aber auch durch Luftbewegungen positiv und negativ geladene Ionen, die sich nur teilweise durch Rekombination wieder zu elektrisch neutralen Atomen bzw. Molekülen vereinigen. So bildet sich ein Gleichgewicht zwischen Erzeugung, Rekombination und Abwanderung elektrischer Ladungen. Bei ruhender, ungestörter Atmosphäre gelangen positiv geladene Ionen in eine elektrisch gut leitende Schicht in ca. 70 km Höhe, während sich die Erdoberfläche negativ auflädt. In Bodennähe kann die elektrische Feldstärke bis 100 Volt pro Meter (V/m) betragen. An höheren Objekten, etwa Gebäuden oder Bäumen, steigt sie stark an, da dort die Äquipotentialflächen des elektrischen Feldes erheblich deformiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wird bei gewittrigen Wetterlagen, bei denen in der Atmosphäre elektrische Feldstärken von 100000 V/m herrschen, die Potentialänderung auf kleinem Raume zu stark, können an aufragenden Spitzen, z.B. an Schiffsmasten oder Kirchtürmen, Büschelentladungen auftreten. Diese seltenen Phänomene sind als &#8220;Elmsfeuer&#8221; bekannt, dann besteht unmittelbare Blitzgefahr und höchste Bedrohung für Leib und Leben.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Gewittern werden in Cumulonimbuswolken durch starke vertikale Luftbewegungen große Mengen von Wassertröpfchen in beträchtliche Höhen (bis über 10 km) befördert. Dabei entstehen durch Ladungstrennung elektrische Spannungen von bis zu einer Milliarde Volt. Die Spannungen entladen sich zwischen verschiedenen Wolkenteilen als &#8220;Wolkenblitze&#8221;, mit Gesamtlängen von bis zu 100 km, oder als &#8220;Erdblitze&#8221; zwischen Wolke und Erdoberfläche; in letzterem Fall bevorzugt zu exponierten und aufragenden Gegenständen. Dabei erfolgt die Blitzentladung in ruckartigen Schüben durch Stoßionisation längs eines sog.</p>
<p style="text-align: justify;">Blitzkanals, es sind mehrere (bis etwa 40) Entladungen im selben Blitzkanal möglich. Die elektrische Stromstärke eines Blitzes kann 200000 Ampere erreichen, jedoch ist die Andauer der Hauptentladung mit 1 Mikrosekunde bis 1 Millisekunde so gering, daß die mittlere elektrische Ladungsmenge nur etwa 20 Amperesekunden beträgt. Dementsprechend klein ist auch der Energieinhalt von Blitzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Anzahl der Gewitter auf der Erde schätzt man auf ca. 2000 pro Stunde (mit etwa 100 Blitzen pro Sekunde), die meisten davon in den Tropen. In Deutschland ist im langjährigen Mittel der Juli der gewitterreichste Monat mit einer relativen Häufigkeit von über 40 %.</p>
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</script></p>
<pre>Quelle: Dipl.-Met. Thomas Ruppert, Deutscher Wetterdienst</pre>
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		<item>
		<title>Für Pädagogen: Seminar befasst sich mit der „Wunderwelt der Krabbelviecher“</title>
		<link>http://www.oberlahn-express.de/2010/07/fuer-paedagogen-seminar-befasst-sich-mit-der-wunderwelt-der-krabbelviecher/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 12:25:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Events</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Limburg]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlahn]]></category>
		<category><![CDATA[Weilburg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.oberlahn-express.de/?p=11182</guid>
		<description><![CDATA[Limburg-Weilburg. - Im Seminar „Wunderwelt der Krabbelviecher“ aus dem Umweltfortbildungsprogramm der Umweltberatung werden Pädagoginnen und Pädagogen aus den Bereichen Grundschule, Kindergarten und Jugendarbeit mit dem spannenden Thema „Insekten“ vertraut gemacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11183" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/07/insekten-welt-futter-blatt-natur.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-11183" title="Für Pädagogen: Seminar befasst sich mit der „Wunderwelt der Krabbelviecher“ - Symbolfoto: runrunrun / sxc" src="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/07/insekten-welt-futter-blatt-natur-150x85.jpg" alt="Für Pädagogen: Seminar befasst sich mit der „Wunderwelt der Krabbelviecher“ - Symbolfoto: runrunrun / sxc" width="150" height="85" /></a><p class="wp-caption-text">Für Pädagogen: Seminar befasst sich mit der „Wunderwelt der Krabbelviecher“ - Symbolfoto: runrunrun / sxc</p></div>
<p style="text-align: justify;"><em>Limburg-Weilburg.</em> &#8211; Im Seminar „Wunderwelt der Krabbelviecher“ aus dem Umweltfortbildungsprogramm der Umweltberatung werden Pädagoginnen und Pädagogen aus den Bereichen Grundschule, Kindergarten und Jugendarbeit mit dem spannenden Thema „Insekten“ vertraut gemacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Insekten sind auf die eine oder andere Art eine Sensation: Der Grashüpfer, der mit den Beinen hört, Schmetterlinge, die über die Alpen fliegen, oder die Käfer, die Dank einer kompletten Taucherausrüstung sogar unter Wasser leben können. Diese Liste der Superlative lässt sich beliebig erweitern, und bisher sind noch lange nicht alle (Höchst)Leistungen der Insekten erforscht.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Seminar werden die wesentlichen Merkmale von Insekten erläutert und ihre Besonderheiten vorgestellt, ebenso wie praktische Arbeiten und Versuche, die sich mit Kindern durchführen lassen. Lustige Geschichten, mit denen sich für Kinder, die wundersame Welt der Krabbelviecher erschließt, runden das Seminarprogramm ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Kurzentschlossene sind noch Plätze frei. Als neuer Termin wurde Montag, 9. August 2010, 9.15  bis 16.45 Uhr, festgelegt. (Vorverlegt von Dienstag, 24. August) Anmeldeschluss ist Montag, 2. August.</p>
<p style="text-align: justify;">Informationen (Teilnahmegebühr, Anmeldung) bei der Naturschutz-Akademie Hessen, 06441/92480-0.</p>
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<pre>Quelle: Landkreis Limburg-Weilburg
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