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	<title>Oberlahn-Express &#187; Reisen</title>
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	<description>Das Magazin für die Oberlahn-Region rund um Weilburg</description>
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		<title>Das Landhaus Schaaf in Runkel ist Hessens fahrradfreundlicher Gastbetrieb des Monats Oktober 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 13:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Runkel]]></category>
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		<description><![CDATA[Runkel. - Ganz in der Nähe des Lahntalradwegs, wenige Kilometer östlich von Limburg, liegt Hessens fahrradfreundlicher Gastbetrieb des Monats Oktober, 2010 das Landhaus Schaaf in Runkel-Schadeck. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11792" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/10/Landhaus-Schaaf-runkel-bild-1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-11792" title="Das Landhaus Schaaf in Runkel" src="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/10/Landhaus-Schaaf-runkel-bild-1-150x85.jpg" alt="Das Landhaus Schaaf in Runkel" width="150" height="85" /></a><p class="wp-caption-text">Das Landhaus Schaaf in Runkel</p></div>
<p style="text-align: justify;"><em>Runkel</em>. &#8211; Ganz in der Nähe des Lahntalradwegs, wenige Kilometer östlich von Limburg, liegt <strong>Hessens fahrradfreundlicher Gastbetrieb des Monats Oktober, 2010 das Landhaus Schaaf in Runkel-Schadeck</strong>. Diese Auszeichnung verleiht Bett &amp; Bike, die fahrradtouristische Initiative des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs, gemeinsam mit der Hessen-Agentur (<a title="http://www.hessen-tourismus.de/dynasite.cfm?dsmid=8417" href="http://www.hessen-tourismus.de/dynasite.cfm?dsmid=8417" target="_blank">http://www.hessen-tourismus.de/dynasite.cfm?dsmid=8417</a>) für einen dauerhaften und hochwertigen Beitrag zum regionalen Radtourismus.</p>
<p style="text-align: justify;">Um zum Bett &amp; Bike-Betrieb des Monats zu gelangen, gilt es zunächst, eine 16-prozentige Steigung zu überwinden. Für Rad fahrende Hotelgäste, die sich dieser Herausforderung nicht stellen wollen, hat das <strong>Landhaus Schaaf am Bahnhof Runkel</strong> einen kostenlosen Shuttle-Dienst vom Lahntalradweg zum Hotel eingerichtet. &#8220;Viele Gäste lassen es sich aber nicht nehmen, aus eigener Kraft zu uns hinaufzufahren&#8221;, sagt Katja Schaaf, &#8220;für sie ist das ein krönender Abschluss ihrer Tagesetappe.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Wer den steilen Anstieg – sei es aus eigener oder mit Motorkraft – zurückgelegt hat, stellt schnell fest, dass sich der Weg gelohnt hat. Sind die Räder in der geräumigen Garage, deren Kapazität selbst bei einer 40-köpfigen Radlergruppe noch nicht ausgeschöpft ist, erst einmal sicher für die Nacht verwahrt, bringt die frische Landküche mit saisonalen Spezialitäten die verbrauchte Energie in wohlschmeckender Form zurück. An warmen Tagen lädt der <a title="Biergarten des Landhaus Schaaf in Runkel" href="http://www.landhaus-schaaf.de/wp/restaurant/" target="_blank">hoteleigene Biergarten</a> zum Entspannen ein.</p>
<p style="text-align: justify;">
<!-- ( Der HTML-Code darf im Sinne der einwandfreien Funktionalität nicht verändert werden! ) -->
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<!-- ENDE des zanox-affiliate HTML-Code --></p>
<p style="text-align: justify;">Zum fahrradfreundlichen Service des Bett &amp; Bike-Hotels zählt selbstverständlich auch ein reichhaltiges und abwechslungsreiches Frühstück am Morgen. Dabei dominieren regional erzeugte Lebensmittel: Das frische Frühstücksei kommt direkt aus dem Nachbarort. Und wer auf seiner Tagesetappe nicht in einem Restaurant essen möchte, kann als Proviant ein Lunchpaket aus der Landhaus-Küche mitnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch auf eine Trockenmöglichkeit für nass gewordene Kleidung und Ausrüstung sowie Leihwerkzeug, um kleinere Reparaturen vor Ort selber ausführen zu können, müssen Fahrradgäste nicht verzichten. Zum touristischen Informationsmaterial für Radfahrer gehören im Landhaus Schaaf neben Karten und Fahrplänen auch ausgearbeitete Tagesradtouren, auf denen man die Region um Limburg und Weilburg bestens kennen lernen kann. Katja Schaaf empfiehlt ihren Gästen gerne eine Tour zum Weiltal-Radweg durch den nördlichen Taunus.</p>
<p style="text-align: justify;">Solcher Service spricht sich herum. &#8220;Viele Radfahrer schätzen es, dass unser Haus familiär geführt wird und dies auch zu spüren ist&#8221;, sagt Katja Schaaf, &#8220;deshalb kommen viele immer wieder gerne her.&#8221; Und wer auf der Durchfahrt doch nur für eine Nacht bleiben möchte, ist im Landhaus Schaaf ein ebenso gern gesehener Gast.</p>
<p style="text-align: justify;">Gastbetriebe in Hessen, die sich als fahrradfreundlich zertifizieren lassen und im gedruckten ADFC-Unterkunftsverzeichnis &#8220;Bett &amp; Bike 2011&#8243; vorgestellt werden möchten, nehmen bis 12. Oktober 2010 Kontakt mit dem Bett &amp; Bike-Projektbüro beim ADFC Hessen auf. Telefon: 069-956 34 60-44, Fax: 069-956 34 60-45, E-Mail: <a title="hessen@bettundbike.d" href="mailto:hessen@bettundbike.d">hessen@bettundbike.d</a>e</p>
<h3>Kontakt und Adresse Landhaus Schaaf</h3>
<p>Hotel-Restaurant Landhaus Schaaf***<br />
Oberstraße 15<br />
65594 Runkel<br />
<a title="www.landhaus-schaaf.de" href="http://www.landhaus-schaaf.de" target="_blank">www.landhaus-schaaf.de</a><br />
<p>&nbsp;</p><script type="text/javascript"><!--
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</p>
<pre>Quellen:
Text: Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club LV Hessen e.V.
Bilder: Hotel-Restaurant Landhaus Schaaf</pre>
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		<title>60 Minuten „Zurück ins 19. Jahrhundert“ – ein Erfahrungsbericht.</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 11:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Eck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflugstipps]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Top]]></category>
		<category><![CDATA[Weilburg]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Weilburg. - Hm, eigentlich hatte ich ja gar keine Lust, mich nach dem guten Mittagessen an diesem strahlenden Sonnentag von der Terrasse zu erheben. Aber ich habe Karten für die Henriettenführung geschenkt bekommen. Und wir nutzten die Gelegenheit gleich unseren Besuch mitzunehmen, die Oma und die Tante unserer Kinder. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11753" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/09/henriettenfuehrung-10-2010-foto-eck-nr-1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-11753 " title="Gertrud Barkowski als Kinderfrau „Reuschin“ und Sandra Kreiling als Prinzessin Henriette" src="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/09/henriettenfuehrung-10-2010-foto-eck-nr-1-150x85.jpg" alt="Gertrud Barkowski als Kinderfrau „Reuschin“ und Sandra Kreiling als Prinzessin Henriette" width="150" height="85" /></a><p class="wp-caption-text">Gertrud Barkowski als Kinderfrau „Reuschin“ und Sandra Kreiling als Prinzessin Henriette</p></div>
<p style="text-align: justify;"><em>Weilburg</em>. &#8211; Hm, eigentlich hatte ich ja gar keine Lust, mich nach dem guten Mittagessen an diesem strahlenden Sonnentag von der Terrasse zu erheben. Aber ich habe Karten für die Henriettenführung geschenkt bekommen. Und wir nutzten die Gelegenheit dann auch gleich unseren Besuch mitzunehmen, die Oma und die Tante unserer Kinder. Nach meiner erst abwehrenden Haltung wurde der Nachmittag doch sehr abwechslungsreich. Ein kleines Erlebnis, das ich Allen – selbst Weilburgern – nur empfehlen kann. Spielt man doch Mäuschen, wenn die süße 17-jährige Prinzessin Henriette (gespielt von Sandra Kreiling) ihre ehemalige Kinderfrau ziemlich trietzt und durch die Stadt schleift. Die Weilburger Unternehmerin Gertrud Barkowski hat hier als „Reuschin“ ihre Paraderolle gefunden. Würden da nicht die anderen Schaulustigen in den normalen Kleidern des 21. Jahrhunderts rumstehen – man könnte es glatt für wahr und aktuell halten, was da dargeboten wird. Ach, ist heute nicht der 16. September 1815? Heiratet das junge Ding, Henriette, Prinzessin von Nassau-Weilburg, nicht morgen?</p>
<p style="text-align: justify;">Es lohnt sich jedenfalls, diese Stadtführung der ganz anderen Art einmal zu erleben. Besonders, wenn Gäste kommen, die nicht aus der Region sind. Und auch Kindern wird mit spielerischer Leichtigkeit erzählt, was der „von Gagern“ damals für eine Rolle hatte, was die Stadtpfeiffer zu tun hatten, warum es auch bei Wien eine „Weilburg“ gibt, was die Bürger so nach dem sonntäglichen Besuch der Schloßkirche getrieben haben und vieles mehr.</p>
<h3>Weitere Infos zur Henriettenführung.</h3>
<h3>Residenzstadt Weilburg an der Lahn, Stadtführung im historischen Kostüm.</h3>
<p>Nächste Führung: am 02.10.2010. Treffpunkt ist um 14 Uhr der Neptunbrunnen auf dem Weilburg Marktplatz. Die Teilnahme kostet 7,50 Euro, Anmeldungen sind erforderlich. Tourist-Information Weilburg, Tel. 06471/31467. Der Autor bekommt keine Provision, er fand es einfach nur gut <img src='http://www.oberlahn-express.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><p>&nbsp;</p><script type="text/javascript"><!--
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		</item>
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		<title>Mit GPS unterwegs im Lahntal &#8211; Wanderatlas Deutschland stellt den Lahnhöhenweg im Taunus von Wetzlar bis Lahnstein vor</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 22:24:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beselich. -  Die Lahn ist mit 246km Länge der fünftgrößte Zufluss des Rheins. Ab Wetzlar trennt die Lahn den Westerwald vom Taunus. Beidseitig folgt der Lahnhöhenweg dem Fluss. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11578" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/08/braunfels-lahntalweg-wanden-1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-11578" title="Die unterste Pforte in Braunfels an der Lahn und die alte Lahnbrücke in Wetzlar. Dort startet der Lahnhöhenweg in den Taunus" src="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/08/braunfels-lahntalweg-wanden-1-150x85.jpg" alt="Die unterste Pforte in Braunfels an der Lahn und die alte Lahnbrücke in Wetzlar. Dort startet der Lahnhöhenweg in den Taunus" width="150" height="85" /></a><p class="wp-caption-text">Die unterste Pforte in Braunfels an der Lahn und die alte Lahnbrücke in Wetzlar. Dort startet der Lahnhöhenweg in den Taunus</p></div>
<p style="text-align: justify;"><em>Beselich</em>. -  Die Lahn ist mit 246km Länge der fünftgrößte Zufluss des Rheins. Ab Wetzlar trennt die Lahn den Westerwald vom Taunus. Beidseitig folgt der Lahnhöhenweg dem Fluss. Die Taunus-Variante führt von Wetzlar bis nach Lahnstein und gehört zu den schönsten Wanderstrecken in den deutschen Mittelgebirgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Wanderung des Monats stellt der <strong>GPS Wanderatlas Deutschland</strong> den Lahnhöhenweg ab Samstag, den 14. August 2010 vor. Eingeteilt in neun Etappen werden die Wegstrecken im Taunus beschrieben und zusammen mit den GPS-Wegdaten in Form von GPX-Tracks unter <a title="www.ich-geh-wandern.de" href="http://www.ich-geh-wandern.de" target="_blank">www.ich-geh-wandern.de</a> kostenfrei bereitgestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Wanderatlas Deutschland ist ein 2009 gestartetes Internet-Angebot, das kostenfrei Informationen für Tagesausflüge und Wanderungen in die Region vorstellt. Neben Texten und Bildern sind vor allem die Darstellung von Sehenswürdigkeiten in der dynamischen Wanderkarte sowie die Möglichkeit, Wanderungen auch als GPS-Tracks für mobile Navigationsgeräte zu laden, Merkmale, die den Wanderatlas zu einem einzigartigen Angebot im Internet macht. Seit Juni ist auch die Wanderregion Taunus im Wanderatlas Deutschland vertreten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausgangspunkt des Lahnhöhenwegs ist die Goethestadt Wetzlar an der Mündung der Dill in die Lahn. Mit Lottehaus, dem Dom zu Wetzlar und dem Viseum gibt es schon am Start einige Sehenswürdigkeiten zu entdecken.</p>
<p style="text-align: justify;">Von Wetzlar aus führt der Lahnhöhenweg zunächst ins Solmser Land, wo Burg Philippstein und das neugotische Schloss Braunfels mit dem malerischen Tiergarten zu den touristischen Höhepunkten zählen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiter geht es ins Weilburger Lahntal. Der einzigartige Schiffstunnel, das Renaissance-Schloss hoch über der Lahn und die <a title="Auf der Suche nach der Kubacher Tropfsteinhöhle – Teil 1" href="http://www.oberlahn-express.de/2009/03/auf-der-suche-nach-der-kubacher-tropfsteinhoehle-teil-1/">Kristallhöhle in Kubach</a> liegen am Wegesrand.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiter westlich im Lahntal schließt sich die Villmarer Bucht an. Von hier kommt der weltbekannte Lahnmarmor, der u.a. die Empfangshalle im Empire State Building auskleidet. Aus Lahnmarmor ist auch die Marmorbrücke in Villmar gefertigt. Der alte Unica-Bruch vermittelt einen einmaligen Einblick in die Erdgeschichte und im Lahn-Marmor-Museum kann man sich den theoretischen Background verschaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Lahnhöhenweg erreicht dann Limburg mit seinem bekannten Dom, der früher die Rückseite des 1.000-DM-Scheins zierte. Aber auch sonst lockt die Altstadt von Limburg mit einigen Höhepunkten, wie z.B. dem ältesten freistehenden Haus Deutschlands, das 1289 errichtet wurde, und dem Marinemuseum im Katzenturm. Getrennt durch die Landesgrenze zwischen Hessen und Rheinland-Pfalz kommt man dann nach Diez mit dem barocken Schloss Oranienstein, einem der vier Stammschlösser des niederländischen Königshauses.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Unterlauf ab Diez zeigt die Lahn ihre wild-romantische Seite. Von hohen Felsklippen bietet der Lahnhöhenweg immer wieder spektakuläre Aussichten auf die enge Talschlucht. Schloss Schaumburg, Burgruine Laurenburg und Kloster Arnstein säumen den Lahnhöhenweg, bis er Nassau &#8212; den Stammsitz des Hauses Nassau &#8212; erreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus Nassau kommen aber nicht nur die Vorgänger der niederländischen Monarchen, sondern auch Freiherr vom und zum Stein. Ihm sind die Stein-Hardenbergschen Reformen zu verdanken, die gewissermaßen den Startpunkt für &#8220;ein bisschen Demokratie wagen&#8221; in der ständisch geschichteten Aristokratie Preußens waren.</p>
<p style="text-align: justify;">Unweit von Nassau kurte Kaiser Wilhelm I. gerne und verhalf damit Bad Ems zu seinem Beinamen Kaiserbad. Dass er Kaiser wurde, ist u.a. einem Kuraufenthalt zu verdanken und der damit in Verbindung stehenden Emser Depesche. Diese führte zum Krieg gegen Frankreich, der 1871 mit der Gründung des Deutschen Reichs und der Krönung Wilhelms zum Kaiser endete.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach so viel Geschichte zeigt die Lahn auf den letzten Kilometern bis zur Mündung dann noch einmal Natur pur. Durchs Schweizertal und über zahlreiche Aussichtspunkte erreicht der Lahnhöhenweg schließlich Lahnstein. Hier trifft die Lahn auf den Rhein und der Lahnhöhenweg auf den Rheinsteig.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den Lahnhöhenweg im Taunus und für die einzelnen Etappen stellt der Wanderatlas Deutschland ab Samstag die GPS-Daten kostenfrei zum Download zur Verfügung.</p>
<p><p>&nbsp;</p><script type="text/javascript"><!--
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<pre>Quelle:</pre>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutsche Flughäfen zocken beim Parken ab / Bis zu 250 Euro pro Woche / München und Wien teurer als New York</title>
		<link>http://www.oberlahn-express.de/2010/08/deutsche-flughaefen-zocken-beim-parken-ab-bis-zu-250-euro-pro-woche-muenchen-und-wien-teurer-als-new-york/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 09:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Top]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Urlaubszeit ist Parkplatzzeit an Flughäfen. Doch Achtung, es kann teuer werden! Das Reisebuchungsportal travel24.com verglich in einer Studie die Preise an 17 deutschen und 11 internationalen Flughäfen. Ergebnis: ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11537" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/08/flughafen-parkplatz-abzocke-travel24-com.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-11537" title="Deutsche Flughäfen zocken beim Parken ab - Foto: travel24.com" src="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/08/flughafen-parkplatz-abzocke-travel24-com-150x85.jpg" alt="Deutsche Flughäfen zocken beim Parken ab - Foto: travel24.com" width="150" height="85" /></a><p class="wp-caption-text">Deutsche Flughäfen zocken beim Parken ab - Foto: travel24.com</p></div>
<p style="text-align: justify;">Urlaubszeit ist Parkplatzzeit an Flughäfen. Doch Achtung, es kann teuer werden! Das Reisebuchungsportal <a title="travel24.com" href="http://www.travel24.com" target="_blank">travel24.com</a> verglich in einer Studie die Preise an 17 deutschen und 11 internationalen Flughäfen. Ergebnis: Das einwöchige Parken an Deutschlands Flughäfen kostet teilweise fast so viel wie eine Woche Last-Minute-Urlaub in Tunesien in der Nebensaison. So müssen Spontan-Parker in München bis zu 250 Euro berappen. Die Schwaben kassieren an ihrem neuen Airport in Stuttgart-Filderstadt bis zu 203 Euro. Die Kölner sind ebenfalls nicht gerade kleinlich und wollen bis zu 154 Euro. Im Schnitt zahlen die Deutschen an den 17 größten deutschen Flughäfen 97 Euro für eine Woche Parken – zumindest theoretisch. Denn in der Praxis sind die günstigsten Parkplätze, die diesen Durchschnittspreis ermöglichen, häufig gar nicht oder nur sehr schwer buchbar, stellte travel24.com fest.</p>
<p style="text-align: justify;">Eigentlich könnte man sich in Deutschland freuen, vergleicht man diese 97 Euro für eine Woche Flughafen-Parken mit den 139 Euro, welche im gleichen Zeitraum durchschnittlich in Wien, Straßburg, Amsterdam, London Heathrow, Zürich, Basel, Paris, New York oder Tokio zu bezahlen sind. Dabei ist jedoch festzustellen: Hauptverantwortlich für diesen hohen internationalen Betrag sind die Österreicher. Sie verlangen mit bis zu 588 Euro für eine Woche Flughafen-Parken das meiste Geld weltweit. Reisende müssen damit mehr als doppelt so viel berappen wie in München, fast sechs Mal so viel wie in New York (96 Euro), deutlich mehr als in London Heathrow (156 Euro), in Tokio (128 Euro) oder Zürich (151 Euro).</p>
<p style="text-align: justify;">Zünftig wird es in Deutschland auch, wenn man nur 24 Stunden am Airport parken möchte, vor allem dann, wenn der Flughafenbesucher zufällig auf einem als „Kurzzeitparkplatz“ ausgeschriebenen Stellplatz landet. In Berlin-Tegel werden da gleich 140 Euro fällig, in Düsseldorf 172,50 Euro! Pro Viertelstunde verlangen die vornehmen Düsseldorfer 1,80 Euro – egal wie viele Tage man dort steht. Die Uhr tickt, der Kontostand sinkt deutlich. Besonders schlimm wird es, wenn Wochenendflieger in Düsseldorf auf solchen Plätzen parken – 345 Euro für zwei Tage sind da schnell weg. Für etwas mehr als diesen Betrag (406 Euro) kann in Düsseldorf übrigens auf einem anderen Parkplatz, im Parkhaus 1, sogar 14 Tage geparkt werden. Nicht viel billiger ist die Jecken-Konkurrenzstadt Köln. An ihrem Flughafen, den sich die Domstadt mit der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn teilt, können die Urlauber im Parkhaus 1 bis zu 308 Euro für 14 Tage Parkdauer loswerden. Damit ließen sich gut und gerne etwa 150 Liter Kölsch kaufen. Ein Schelm, wer da Böses den Flughafen-Betreibern unterstellt&#8230;.</p>
<p style="text-align: justify;">So weist denn auch der Flughafen München eine Abzock-Mentalität weit von sich: „Unsere Ausschilderungen sind so eindeutig, dass ein längeres Parken beispielsweise auf einem als Kurzzeitparkplatz ausgewiesenen Stellplatz fast unmöglich ist“, verteidigt Ingo Anspach, Pressesprecher des Flughafens München. Auch der Sprecher des Flughafens Berlin-Tegel hebt beim Thema Gebühren auf einem Kurzzeitparkplatz abwehrend die Hände. Für die Gebühren sei „ein privates Unternehmen zuständig“.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Doch es lässt sich auch sparen:</strong> Am Flughafen Münster/ Osnabrück müssen für 24 Stunden auf dem Kurzzeitparkplatz nur 22 Euro bezahlt werden. In Leipzig zahlt man pro Tag zwischen 10 und 21 Euro für einen normalen Parkplatz. Allerdings wird es in der Sachsen-Metropole windig, versucht man herauszufinden, ob der günstigste Tagestarif auch vorhanden ist. Online- oder am Telefon erfährt man nichts Konkretes. Erst „vor Ort“ können Urlauber in Leipzig feststellen, ob sie tatsächlich günstig am Flughafen parken können. Dieses üble Verhalten wird auch teils in Münster-Osnabrück, Dortmund, Frankfurt a.M. (beim günstigen Holiday-Parken), in Hannover und in Weeze am Niederrhein praktiziert. Mit den Angeboten um 25 Euro kann im Idealfall zudem in Frankfurt-Hahn  geparkt werden. Auch Tagestickets sind dort deutlich billiger als an anderen Flughäfen (ab 2,50 Euro). Doch Achtung: Wer billige Parkplätze anbietet, muss sie nicht unbedingt im Angebot haben. Beispiel: Die barocke Stadt Dresden lag im Test-Ranking der billigsten Flughafen-Parkplätze ursprünglich mit 15 Euro für eine Woche ganz vorne. Wer aber Anfang August einen „Super Low Cost“-Parkplatz für Anfang September buchen wollte, für den hieß es: Erst eine Tarifklasse höher für 47 Euro können Urlauber in Elbflorenz Anfang September eine Woche parken. Das deutlich günstigere Billig-Ticket war längst „vergriffen“.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp von Jan Valentin, Vorstand travel24.com:</strong> „Wer seinen Geldbeutel schonen möchte, sollte auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen oder mindestens vier, besser acht Wochen im Voraus seinen Parkplatz am Flughafen buchen.“ Denn gerade in den Sommerferien bieten einige Flughäfen Extra-Spartarife für Urlauber an. Vorausbuchen lohnt sich beispielsweise auch am Franz-Josef-Strauß Flughafen in München: Insgesamt gibt es am Erdinger Moos 5500 Billig-Parkplätze – zu 35 Euro das Stück für eine Woche. Wer in Stuttgart 28 Tage im Voraus bucht, kann seinen PKW sogar für 29 Euro dort für eine Woche abstellen. 1440 Parkplätze stehen dafür zur Auswahl. Auch Düsseldorf hat mit einem „Holiday-Special“ 2200 Günstig-Plätze am Schwarzen Brett – ab 39 Euro pro Woche. Ähnlich sieht es in Nürnberg aus.</p>
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<pre>Quelle: travel24.com</pre>
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		<title>Wassertemperaturen an Nord- und Ostsee weiter badetauglich</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 09:53:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Ende Juli hat sich über Mitteleuropa die Wetterlage umgestellt. Von Westen und Südwesten her, also vom Atlantik kommen immer wieder schwache Tiefausläufer und führen Meeresluft heran, die sich aber zum Teil unter Zwischenhocheinfluss erwärmen kann. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11517" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/08/schwimmen-meer-sommer-kinder.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-11517" title="Wassertemperaturen an Nord- und Ostsee weiter badetauglich - Symbolfoto" src="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/08/schwimmen-meer-sommer-kinder-150x85.jpg" alt="Wassertemperaturen an Nord- und Ostsee weiter badetauglich - Symbolfoto" width="150" height="85" /></a><p class="wp-caption-text">Wassertemperaturen an Nord- und Ostsee weiter badetauglich - Symbolfoto</p></div>
<p style="text-align: justify;">Seit Ende Juli hat sich über Mitteleuropa die Wetterlage umgestellt. Von Westen und Südwesten her, also vom Atlantik kommen immer wieder schwache Tiefausläufer und führen Meeresluft heran, die sich aber zum Teil unter Zwischenhocheinfluss erwärmen kann. Die hochsommerlichen Temperaturen, die Mitte Juli herrschten, sind vorerst Geschichte. Im Südosten Deutschlands machte sich sogar in den letzten Wochen ein Höhentiefkomplex über dem südöstlichen Europa bemerkbar mit teils kräftigen Regenfällen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun würde man erwarten, dass die gemäßigten Sommertemperaturen die Wassertemperaturen von Nord- und Ostsee ordentlich gesenkt haben. Das ist nur bedingt der Fall. Aktuell liegen die Badetemperaturen aber immer noch bei überdurchschnittlichen 20 Grad, zum Teil sogar bei 21 Grad. Durch häufige sonnige Abschnitte zwischen den Schlechtwettergebieten konnte sich die Wassertemperatur ganz gut halten. Allerdings werden die 23 oder 24 Grad von Ende Juli aktuell nicht mehr erreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Badegäste gut zu wissen ist, dass bei auflandigem Wind die Wassertemperatur tendenziell höher ist als bei ablandigem Wind. In letzterem Fall wird das warme Oberflächenwasser vom Land weggetrieben und das kühlere Wasser aus tieferen Schichten strömt in die strandnahen Bereiche der See. Bei auflandigem Wind wird das warme Oberflächenwasser hingegen Richtung Strand getrieben. Dieser Effekt ist vor allem an der Ostsee zu spüren.</p>
<p style="text-align: justify;">Angenehme Nebenwirkung des auflandigen Windes ist die Tatsache, dass kaum Quallen anzutreffen sind. Um ein Beispiel zu nennen, sollten die Badegäste auf der Insel Fehmarn bei Ostwind die Strände im Osten der Insel bevorzugen. Allerdings muss man sagen, dass die Lufttemperatur im Sommer bei auflandigem Wind meist etwas niedriger ist als bei ablandigem. Dies könnte bei zu starkem Wind stören.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt bleibt es in Mitteleuropa bei dem leicht wechselhaften Wetter. Allerdings ist am Dienstag ein Zwischenhoch wirksam und sorgt für meist heiteres Wetter mit häufig sommerlichen Temperaturen zwischen 23 Grad an der Küste und 29 Grad im Südwesten. Ab Mittwoch wird es wieder wolkiger und man muss gelegentlich mit Schauern rechnen bei etwas niedrigeren Temperaturen. Bis einschließlich Donnerstag ist aber im Südosten nicht mit Dauerregen zu rechnen.</p>
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<pre>Dipl.-Met. Olaf Pels Leusden,  Deutscher Wetterdienst</pre>
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		<title>Komm vorbei – Weil autofrei: Autofreier WeiltalSonntag am 1. August 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 13:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Events</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflugstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Hochtaunuskreis/Limburg-Weilburg. Bereits zum siebten Mal findet auch in diesem Jahr wieder der „Autofreie WeiltalSonntag“ statt. Radler, Wanderer, Skater, Spaziergänger können dann sorglos die fast 30 Kilometer lange Autostrecke ab Weilrod-Altweinau über Weilmünster, Weinbach bis zur Guntersau bei Weilburg in der Zeit von 9.00 bis 17.00 Uhr erkunden - und das Ganze ohne Kraftfahrzeugverkehr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11007" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/07/weiltalsonntag-logo-2010.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-11007" title="Komm vorbei – Weil autofrei: Autofreier WeiltalSonntag am 1. August 2010 " src="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/07/weiltalsonntag-logo-2010-150x85.jpg" alt="Komm vorbei – Weil autofrei: Autofreier WeiltalSonntag am 1. August 2010 " width="150" height="85" /></a><p class="wp-caption-text">Komm vorbei – Weil autofrei: Autofreier WeiltalSonntag am 1. August 2010 </p></div>
<p style="text-align: justify;"><em>Hochtaunuskreis/Limburg-Weilburg</em>. Bereits zum siebten Mal findet auch in diesem Jahr wieder der „<strong>Autofreie WeiltalSonntag</strong>“ statt. Radler, Wanderer, Skater, Spaziergänger können dann sorglos die fast 30 Kilometer lange Autostrecke ab Weilrod-Altweinau über Weilmünster, Weinbach bis zur Guntersau bei Weilburg in der Zeit von 9.00 bis 17.00 Uhr erkunden &#8211; und das Ganze ohne Kraftfahrzeugverkehr.</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich kann man auch gerne von jedem anderen Ausgangspunkt an der Strecke seine Fahrt beginnen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir wollen, dass Bürger und Gäste das Weiltal mal aus einem ganz anderen Blickwinkel entdecken“, unterstützen die Landräte Ulrich Krebs, Hochtaunus, und Manfred Michel, Kreis Limburg-Weilburg, die Veranstaltung. Sie sind die Schirmherren für den abwechslungsreichen Sommerspaß, der hoffentlich mit dem richtigen „Sportler-Wetter“ aufwartet.</p>
<p style="text-align: justify;">„Im Vordergrund steht das Miteinander aller Altersgruppen vor einer eindrucksvollen Naturkulisse. Dabei ist es uns auch sehr wichtig, dass alle sicher an ihr Ziel und wieder zurückkommen“, so die Landräte weiter. Deswegen empfehlen sie allen Fahrradfahrern und Skatern, immer einen Helm zu tragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der „Autofreie WeiltalSonntag“ möchte mit seiner Veranstaltung auch auf den immer wichtiger werdenden Umweltschutz aufmerksam machen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Veranstaltung leistet damit einen Beitrag zur Wahrung des natürlichen Erbes“, machen Ulrich Krebs und Manfred Michel auf eines der Veranstaltungsziele aufmerksam, „denn nur, wer sich mit der Natur bewusst auseinandersetzt, kann auch verantwortlich mit ihr umgehen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Damit Interessierte den 7. Autofreien WeiltalSonntag gut erreichen, wird empfohlen, auf den ÖPNV zu setzen. Zusatzbusse sind ebenso Teil der Organisation wie ein eigens aufgesetzter Busfahrplan. Die Informationen dazu finden sich im Flyer des Autofreien WeiltalSonntages oder unter <a href="http://www.weiltalsonntag.de/">www.weiltalsonntag.de</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer mit dem Auto ins Weiltal anreist, findet natürlich auch einen Parkplatz. Die jeweils ersten sind vor Schmitten und in Weilburg ausgewiesen. Weitere Parkplätze lassen sich in Weinbach, Weilmünster, Grävenwiesbach und Usingen-Wilhelmsdorf anfahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Kaum los geradelt und schon eine Panne?! Das kann immer passieren, ist aber halb so schlimm. Rad-Service-Stationen in Weilmünster leisten gerne „Erste Hilfe“ und sorgen dafür, dass es schnell und vor allem sicher weitergeht. Das Deutsche Rote Kreuz ist beim WeiltalSonntag auch wieder dabei. Sogar mobile Fahrrad-Helfer sind entlang der Strecke unterwegs. Dazu sind Freiwillige Feuerwehr und Polizei „im Einsatz“.</p>
<p style="text-align: justify;">Dafür, dass der Autofreie WeiltalSonntag zu einem besonderen Erlebnis wird, sorgt eine ganze Region: Die Weiltalgemeinden Weilrod, Weilmünster, Weinbach und Weilburg, die beiden Landkreise Hochtaunus und Limburg-Weilburg sowie Helfer und Sponsoren (Kelterei Heil, OberSelters, Rhein-Main-Verkehrsverbund, Lokale Nahverkehrsgesellschaft Limburg-Weilburg, Verkehrsverband Hochtaunus und VKE Design) ziehen an einem Strang, um alles bestens vorzubereiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Entlang der Strecke warten am 1. August 2010 Attraktionen wie z.B die Besichtigung der Burgruine in Weinbach-Freienfels, der Touristische Markt in Weilmünster oder Hochradvorführungen in Weilrod. Natürlich ist in allen Orten an der Strecke für das leibliche Wohl wieder bestens gesorgt.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen ganz besonderen Dank richten die beiden Landräte Krebs und Michel an die Sponsoren und die Anwohner an der gesamten Strecke, die an diesem Tag auf ihr Auto verzichten müssen sowie an die vielen freiwilligen Helfer, insbesondere der Polizei Hochtaunus und Limburg-Weilburg, des Deutschen Roten Kreuzes der Ortsvereinigung Weilrod und des Kreisverbandes Oberlahn und der Feuerwehren aus Weilrod, Weilmünster und Weinbach.</p>
<p style="text-align: justify;">Schickt das Wetter zum Autofreien WeiltalSonntag Sonnenschein und angenehme Temperaturen, wird wieder mit 20.000 Besuchern gerechnet, die sich zwischen der Guntersau und Weilrod-Altweilnau tummeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Mittlerweile zählt der WeiltalSonntag ebenso wie der Weiltal-Landschaftsmarathon zu den attraktivsten Großveranstaltungen im Taunus.</p>
<p style="text-align: justify;">Nur innerhalb weniger Jahre hat sich die Aktion einen Spitzenplatz unter den 50 autofreien Sonntagen in der Bundesrepublik erobert.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr Infos zum Autofreien WeiltalSonntag gibt es täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr unter der Telefonnummer (0 60 81) 68 84 40, bei der Taunus Tourist-Info auf dem Marktplatz im Freilichtmuseum Hessenpark oder unter <a title="www.weiltalsonntag.de" href="http://www.weiltalsonntag.de" target="_blank">www.weiltalsonntag.de</a>.</p>
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<pre>Quelle: Landkreis Limburg-Weilburg</pre>
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		<title>Julia Gattinger macht den Elchtest &#8211; Studentin aus Wolfenhausen analysiert Jugendarbeitslosigkeit in Schweden</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 07:31:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Limburg. - Örnsköldsvik in Mittelschweden war im Juli die Wahlheimat von Julia Gattinger aus Wolfenhausen. Die junge Mitarbeiterin der Limburger Arbeitsagentur studiert "beschäftigungsorientierte Beratung und Fallmanagement" an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit in Mannheim und will danach als Berufsberaterin arbeiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11335" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/07/schweden-julia-gattinger-2.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-11335" title="In Örnsköldsvik feierte die Studentin das &quot;Mittsommerfest&quot; - Foto: Privat" src="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/07/schweden-julia-gattinger-2-150x85.jpg" alt="In Örnsköldsvik feierte die Studentin das &quot;Mittsommerfest&quot; - Foto: Privat" width="150" height="85" /></a><p class="wp-caption-text">In Örnsköldsvik feierte die Studentin das &quot;Mittsommerfest&quot; - Foto: Privat</p></div>
<p style="text-align: justify;"><em>Limburg</em>. &#8211; Örnsköldsvik in Mittelschweden war im Juli die Wahlheimat von Julia Gattinger aus Wolfenhausen. Die junge Mitarbeiterin der Limburger Arbeitsagentur studiert &#8220;beschäftigungsorientierte Beratung und Fallmanagement&#8221; an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit in Mannheim und will danach als Berufsberaterin arbeiten. In der 2.000 Kilometer entfernten Industriestadt hat sie vier Wochen lang in der Arbeitsverwaltung (Arbetsförmedlingen) mitgearbeitet und sich speziell mit der Situation arbeitsloser Jugendlicher beschäftigt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Von der Infrastruktur ist die Situation sicherlich mit Limburg vergleichbar&#8221;, berichtet Julia Gattinger über die knapp 30.000 Einwohner zählende Stadt. Die Arbeitslosenquote liege nur geringfügig höher als in Limburg, der Anteil des verarbeitenden Gewerbes sei jedoch deutlich größer. Dennoch kämpfe Örnsköldsvik wie viele Orte in Schweden mit einer außergewöhnlich hohen Jugendarbeitslosigkeit. Im Schnitt liege diese dort bei 25 Prozent. Zum Vergleich: In Limburg lag die Arbeitslosenquote im Juli der unter 20jährigen bei 4,8 Prozent. Die prekäre Beschäftigungslage zwinge immer mehr schwedische Jugendliche ins benachbarte Norwegen auszuwandern. Die Studentin macht für diese Situation vor allem die fehlende duale Ausbildung in Skandinavien verantwortlich. So gebe es weder geregelte Ausbildungspläne, noch Berufsschulunterricht. &#8220;Die Jugendlichen bekommen nach vier- bis fünfjähriger Mitarbeit in einem Betrieb eine entsprechende Bescheinigung, das war&#8217;s dann auch schon&#8221;, schildert die 22jährige. Wenn die Dauer einer Tätigkeit das entscheidende Einstellungskriterium sei, wundere es kaum, dass Betriebe junge Bewerber ablehnen. Zwar biete die &#8220;Arbetsförmedlingen&#8221; auch Beschäftigungsprogramme für Jugendliche, diese würden aber das Grundproblem der fehlenden Qualifikation nicht lösen. Eine Berufsberatung, die Schulabgänger orientiere und berate, gebe es ebenfalls nicht.<br />
Ansonsten hat die Agenturmitarbeiterin in der schwedischen Arbeitsverwaltung durchweg positive Erfahrungen gesammelt. Dort arbeite man ebenfalls schnell, effizient und sehr nah an und mit den Kunden. &#8220;Die &#8220;Arbetsförmedlingen&#8221; hat den Elchtest bestanden&#8221;, ist das dann auch das humorvolle Resümee der angehenden Beraterin zur Arbeitsweise ihrer skandinavischen Kollegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Beeindruckt war Julia Gattinger vor allem von den Kommunikationsmöglichkeiten zwischen der Arbeitsvermittlung und ihren Kunden. Weil die Bezirke sehr großflächig sind, nutze man vor allem elektronische Wege, um im Gespräch zu bleiben. Videotelefonie und Chats gehörten zum Arbeitsalltag der schwedischen Vermittler. CallCenter beantworten unter der Woche von 8 bis 22 Uhr die Fragen der Kunden und bieten auch am Wochenende ihre Dienste an.</p>
<p style="text-align: justify;">Stutzig wurde die Austauschmitarbeiterin allerdings, als man ihr in der Dienststelle kleine Zimmer mit Schlafgelegenheiten zeigte. &#8220;Wenn man aber erfährt, dass die Winter in  Örnsköldsvik sehr lang und heftig werden und viele Zufahrtsstraßen tagelang unpassierbar sind, kann man das sehr schnell richtig einordnen&#8221;, lächelt die Hochschülerin, für die in den letzten vier Wochen die Sonne nie untergegangen ist.</p>
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<pre>Quelle: Agentur für Arbeit Limburg</pre>
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		<title>Mehr Betten für Radurlauber im Landkreis Limburg-Weilburg</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 14:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Limburg-Weilburg. -  Trotz gelegentlicher Schauer sind die Sommerferien die beste Zeit für einen ausgiebigen Fahrradurlaub auf den Hessischen Radfernwegen und deren attraktiven Nebenrouten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11327" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/07/fahradtour-fahrad-fahren.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-11327" title="Mehr Betten für Radurlauber im Landkreis Limburg-Weilburg - Symbolfoto" src="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/07/fahradtour-fahrad-fahren-150x85.jpg" alt="Mehr Betten für Radurlauber im Landkreis Limburg-Weilburg - Symbolfoto" width="150" height="85" /></a><p class="wp-caption-text">Mehr Betten für Radurlauber im Landkreis Limburg-Weilburg - Symbolfoto</p></div>
<p style="text-align: justify;"><em>Limburg-Weilburg.</em> -  Trotz gelegentlicher Schauer sind die Sommerferien die beste Zeit für einen ausgiebigen Fahrradurlaub auf den Hessischen Radfernwegen und deren attraktiven Nebenrouten. Damit Radurlauber im Landkreis Limburg-Weilburg nicht nur einladende Radwege, sondern auch ausreichend fahrradfreundliche Unterkünfte vorfinden, will der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) Hessen vorhandene Lücken im Netz der Bett &amp; Bike Betriebe möglichst rasch schließen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bett &amp; Bike-Gastbetriebe gelten offiziell als fahrradfreundlich, weil sie sich verpflichten, Gäste auch für nur eine Nacht aufzunehmen, Räder über Nacht sicher zu verwahren und bei Bedarf Leihwerkzeug bereitzuhalten. Weitere Kriterien sind eine Trockenmöglichkeit, aktuelles touristisches Informationsmaterial sowie ein reichhaltiges Frühstück. Derzeit gibt es im Landkreis Limburg-Weilburg 25 solcher Beherbergungsbetriebe.</p>
<h3>Darunter sind z.B.:</h3>
<ul>
<li>Aktivhotel Lindenhof, Weilburg</li>
<li>Hotel Lahnschleife, Weilburg</li>
<li>Hotel Restaurant Am Schiffstunnel, Weilburg</li>
<li>Hotel Weilburg Garni, Weilburg</li>
<li>Camping Odersbach, Weilburg &#8211; Odersbach</li>
<li>Privatzimmer Sauer, Weilburg &#8211; Waldhausen</li>
<li>Landgasthof Bei Kleins, Löhnberg</li>
<li>Hotel Zur Krone, Löhnberg</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Akuten Bedarf für fahrradfreundliche Unterkünfte im Landkreis Limburg-Weilburg sieht der ADFC vor allem am Hessischen Radfernweg R8, denn in Selters, Hünfelden, Brechen, Elz, Hadamar, Elbtal, Waldbrunn und Mengerskirchen suchen Radurlauber bislang vergeblich nach einer zertifizierten fahrradfreundlichen Unterkunft. Auch in Bad Camberg besteht Potenzial für zusätzliche Bett &amp; Bike-Gastbetriebe, so der Radfahrverband. Nach Empfehlung des ADFC sollte es auch in Weilmünster am Weiltalradweg ein Angebot fahrradfreundlicher Betten geben. Entlang des Kerkerbachtalradwegs könnten Bett &amp; Bike-Unterkünfte in Beselich und Merenberg die fahrradtouristische Infrastruktur des Landkreises aufwerten.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine gute Auswahl an fahrradfreundlichen Gastbetrieben bietet der mit vier Sternen als ADFC-Qualitätsroute ausgezeichnete Lahntalradweg. Die steigende Popularität dieser Radroute erfordere allerdings auch ein wachsendes Angebot an fahrradfreundlichen Unterkünften, so der ADFC.</p>
<p style="text-align: justify;">Von der kostenpflichtigen Bett &amp; Bike-Zertifizierung profitieren Unterkünfte durch eine bessere Bekanntheit unter den Radreisenden: Das bebilderte Profil jedes Bett &amp; Bike-Betriebs erscheint in der Internet-Datenbank bettundbike.de sowie im jährlich herausgegebenen gedruckten Unterkunftsverzeichnis im Lenkertaschenformat. Auch im <a title="radroutenplaner.hessen.de" href="http://radroutenplaner.hessen.de" target="_blank">radroutenplaner.hessen.de</a> wird die Lage der Bett &amp; Bike-Betriebe dargestellt. Für Radtouristen wird damit die Reiseplanung wesentlich einfacher.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine hohe Dichte an fahrradfreundlichen Unterkünften ist auch eine Voraussetzung dafür, dass ein touristischer Radweg als ADFC-Qualitätsroute zertifiziert werden kann. Laut ADFC Hessen ist in zahlreichen Gemeinden das Potenzial an Radtouristen so groß, dass auch mehrere Bett &amp; Bike-Unterkünfte an einem Ort sinnvoll sind – besonders, wenn sie unterschiedlichen Kategorien zugehören: Bei Bett &amp; Bike finden sich Sterne-Hotels und Pensionen ebenso wie Ferienwohnungen, Jugendherbergen und Campingplätze.</p>
<p style="text-align: justify;">Interessierte Betriebe melden sich jetzt beim ADFC Hessen: Telefon 069-944 101 97; Fax: 069-944 101 98; E-Mail: <a title="hessen@bettundbike.de" href="mailto:hessen@bettundbike.de">hessen@bettundbike.de</a>. Informationen und Ausschreibungsunterlagen bietet das Internet unter: <a title="www.bettundbike.de" href="http://www.bettundbike.de" target="_blank">www.bettundbike.de</a> (Infos für Gastbetriebe).</p>
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<pre>Quelle: Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club LV Hessen e.V.</pre>
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		<title>Exkursion zum ehemaligen Eisenerzabbau bei Wirbelau mit dem AGIL-Team</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 08:52:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Limburg-Weilburg. – Das AGIL-Team der Kreisverwaltung Limburg-Weilburg setzt seine Exkursion im Landkreis fort. Gemeinsam mit Herbert Friedrich können sich die Teilnehmer ein Bild vom früheren Grubengelände machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11201" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/07/2010-Friedrich-Wittekindstollen-Foerderstollen-0123.jpg"><img src="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/07/2010-Friedrich-Wittekindstollen-Foerderstollen-0123-150x85.jpg" alt="Exkursion zum ehemaligen Eisenerzabbau bei Wirbelau mit dem AGIL-Team" title="Exkursion zum ehemaligen Eisenerzabbau bei Wirbelau mit dem AGIL-Team" width="150" height="85" class="size-thumbnail wp-image-11201" /></a><p class="wp-caption-text">Exkursion zum ehemaligen Eisenerzabbau bei Wirbelau mit dem AGIL-Team</p></div><br />
<h3>Von 1807 bis 1966 wurden hier rund drei Millionen Tonnen Erz gefördert:</h3>
<p style="text-align: justify;"><em>Limburg-Weilburg.</em> – Das AGIL-Team der Kreisverwaltung Limburg-Weilburg setzt seine Exkursion im Landkreis fort. Gemeinsam mit Herbert Friedrich können sich die Teilnehmer ein Bild vom früheren Grubengelände machen. Im großflächigen Tagebau, über Haspelschächte sowie aus einfachen Stollen wurde früher das Erz von Bauern und Waldschmieden gefördert und teilweise in kleinen Brennöfen verhüttet.</p>
<p style="text-align: justify;">Zuerst gab es den Georgschacht mit dem Georgsstollen. Ab 1912 erfolgte die Vereinigung dieser Grubenanlage in dem Bergwerk Georg-Joseph. Ab 1807 bis 1966 wurden rund drei Millionen Tonnen Erz gefördert. Die Grube Georg-Joseph war über Jahrzehnte die größte Eisenerzgrube im Lahn-Dill-Gebiet. Über 200 Bergleute fuhren täglich in die Schachtanlage ein. Pferde wurden unter Tage eingesetzt. Viele Epochen der Bergbaugeschichte können im ehemaligen Bergbaugebiet nachvollzogen werden. Neben dem Förderschacht der Grube Georg-Joseph liegen die Abbauflächen des einstigen Tagebaus. Von hier aus geht es vorbei an ehemaligen Haspelschächten zu einem Köhlerplatz.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Stollen kann teilweise begangen werden, doch sind dazu (Fahrrad-) Helm und Taschenlampe notwendige Ausrüstung für jeden Teilnehmer.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Exkursion findet am Samstag, 28. August 2010, statt. Treffpunkt ist um 14.00 Uhr am Parkplatz des Sportplatzes in Runkel-Wirbelau. Von dort geht es zuerst mit dem Auto gemeinsam zum ehemaligen Grubengelände.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Teilnehmerzahl ist auf 40 Personen begrenzt; es gilt die Reihenfolge der Anmeldungen. Die Kosten belaufen sich auf drei Euro für Erwachsene, Kinder sind frei.</p>
<p style="text-align: justify;">Anmeldung (unbedingt erforderlich) und weitere Informationen unter Tel.: 06431/296-152 (Vormittags) oder 296-242 oder per Email: <a title="heimatstelle@limburg-weilburg.de" href="mailto:heimatstelle@limburg-weilburg.de">heimatstelle@limburg-weilburg.de</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">AGIL-Team, Kreisverwaltung Limburg-Weilburg, Schiede 43, 65549 Limburg</p>
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<pre>Quelle: Landkreis Limburg-Weilburg
</pre>
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		<title>Reise-Kfz-Studie: Euro-Länder kassieren 52 Mio. KFZ-Bußgelder von Deutschen / Schweiz Abkassiermeister</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 10:16:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit rund fünf Millionen Privat-Pkw fahren die Deutschen im Jahr zum Urlaub ins europäische Ausland. Fünf Millionen Mal die Chance, die Deutschen in Österreich, Schweiz, Italien &#038; Co. im Straßenverkehr abzukassieren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11047" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/07/abkassieren-kfz-ausland-bussgelder.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-11047" title=" Reise-Kfz-Studie: Euro-Länder kassieren 52 Mio. KFZ-Bußgelder von Deutschen / Schweiz Abkassiermeister" src="http://www.oberlahn-express.de/wp-content/uploads/2010/07/abkassieren-kfz-ausland-bussgelder-150x85.jpg" alt=" Reise-Kfz-Studie: Euro-Länder kassieren 52 Mio. KFZ-Bußgelder von Deutschen / Schweiz Abkassiermeister" width="150" height="85" /></a><p class="wp-caption-text"> Reise-Kfz-Studie: Euro-Länder kassieren 52 Mio. KFZ-Bußgelder von Deutschen / Schweiz Abkassiermeister</p></div>
<h3>515.784 Bußgeldbescheide alleine aus der Schweiz, Niederlande, Österreich, Belgien und Italien / Deutschland selbst kassiert kaum im Ausland</h3>
<p style="text-align: justify;">Mit rund fünf Millionen Privat-Pkw fahren die Deutschen im Jahr zum Urlaub ins europäische Ausland. Fünf Millionen Mal die Chance, die Deutschen in Österreich, Schweiz, Italien &amp; Co. im Straßenverkehr abzukassieren. Gründe dafür gibt es viele: Mal können Touristen das kleine, in italienischer Schrift verfasste, Schild für &#8220;Verkehrsberuhigte Straße&#8221; vor dem gut versteckten Parkplatz des Schiefen Turmes von Pisa nicht lesen &#8211; wofür 194,50 € fällig werden &#8211; wenn man nicht bereit ist ohne Widerspruch zu zahlen. Ein anderes Mal müssen einige Dutzend Euro fürs angebliche Falschparken in einem Bergdorf in Österreich überwiesen werden. Die Kommunen können in diesen Zeiten das Geld der Deutschen gut gebrauchen. Wie stark die europäischen Länder die Deutschen vor allem in der Urlaubszeit im Straßenverkehr mit Bußgeldbescheiden abkassieren – offizielle Zahlen gibt es nicht. Eine aktuelle Studie des Online-Reisebüros ab-in-den-urlaub.de hat deshalb jetzt nachgerechnet. Pünktlich zur Sommer-Urlaubszeit.</p>
<p style="text-align: justify;">So erhalten nach ab-in-den-urlaub.de-Erhebungen circa sieben Prozent der Deutschen, die beispielsweise während des Urlaubs im europäischen Ausland ein Auto mieten, Knöllchen-Bescheide nach Deutschland zugestellt. Insgesamt fahren jährlich rund 15 Millionen Deutsche mit 5 Millionen Pkws in den Urlaub ins europäische Ausland. Summiert man zu den Privat-Pkws auch Mietwagen, erhöht sich diese Zahl. Beispielsweise erhielten 2009 circa 20.000 deutsche Europcar-Kunden, die im Ausland mit einem Leihwagen unterwegs waren, anschließend aus einem Euro-Land einen Kfz-Bußgeldbescheid. Darunter waren 8000 aus den Niederlanden und 6000 aus Österreich. Europcar verfügt über 170.000 Autos, davon 133.000 im europäischen Ausland.</p>
<p style="text-align: justify;">Unterm Strich, errechnete nun ab-in-den-urlaub.de in der Studie, wurden 2009 insgesamt 515.784 Knöllchen mit einem Gegenwert von 52,6 Mio. € aus dem Euro-Ausland an die Deutschen verschickt. Das bedeutet: In den vergangenen zehn Jahren versuchten die Euro-Länder gut 520 Mio. € Kfz-Bußgelder von Deutschen einzutreiben. Die Bundesregierung scheint bislang an solchen Zahlen kein Interesse gehabt zu haben. So liegt das Bundesministerium der Justiz mit geschätzten 100.000 eingehenden und 20.000 ausgehenden Bußgeldgesuchen völlig daneben. Diese Schätzwerte hatte man ab-in-den-urlaub.de übermittelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die 515.784 Knöllchen basieren auf diversen Auskünften. Das Kraftfahrtbundesamt in Flensburg teilte ab-in-den-urlaub.de beispielsweise mit, dass es im Jahr 2009 insgesamt 716.333 Halter-Anfragen zu deutschen Bürgern aus dem Ausland gab. Diese Zahlen verteilen sich auf lediglich fünf Länder, wobei die kleine Schweiz mit 354.150 Halteranfragen Abkassiermeister der deutschen Autofahrer ist. Alleine auf die Schweiz entfällt nach ab-in-den-urlaub.de mindestens die Hälfte der eingetriebenen Bußgelder – rund 25,5 Mio. €. Euro. Genug Geld um diverse Kommunen zu sanieren. Die Schweiz ist bei deutschen autofahrenden Urlaubern sowieso berüchtigt. Wer nur 20 km/h auf der Autobahn zu schnell fährt, dem werden rund 200 € aufgebrummt. Es soll schon vorgekommen sein, dass Schweizer Polizisten Deutsche direkt zur nächsten Bank gebeten haben, und das Geld an Ort und Stelle haben wollten. Diese Zusatzeinnahmen der Schweizer sind in den genannten 25,5 Mio. € noch nicht einmal enthalten. Das Eintreiberland Nummer zwei in Europa sind die ebenfalls eher kleinen Niederlande. Rund 192.503 Bußgeldbescheide verschickten sie an die Deutschen 2009 – mit einem Gegenwert von 19,2 Mio. €. Auf diese beiden Länder entfallen 87 Prozent aller bei den Deutschen eingetriebenen Gebühren. Österreich ist mit 41.767 Bußgeldbescheiden dabei (4,1 Mio. €), Belgien mit 15.815 (1,6 Mio. €), Italien mit 10.685 (1,07 Mio. €). Alle Angaben sind konservativ niedrig gerechnet – sprich: Es wird eine durchschnittliche Bußgeldhöhe von 100 € angenommen. Anfragen aus anderen Ländern – zum Beispiel Frankreich oder Spanien – sind so gering, dass sie statistisch nicht besonders erfasst werden. Das deutet gleichzeitig darauf hin, dass die auf EU-Ebene beschworene Deutsch-Französische Freundschaft zumindest hier existiert.</p>
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<p style="text-align: justify;">Dazu passt auch: Deutschland selbst verschickt in der Regel in gar keine europäischen Länder Bußgeldbescheide. Heißt: Ein Kfz-Halter mit eidgenössischen oder italienischen Kennzeichen kann in Deutschland falsch parken, zu schnell rasen, und muss mit keiner Zahlungsaufforderung in Form eines Bußgeldbescheides rechnen. Besonders die italienischen Behörden sind zudem nicht berühmt dafür, solche Anfragen an die italienischen Kfz-Halter auch weiterzuleiten. Erschwerend kommt hinzu: In vielen EU-Ländern ist die Korruption von Polizisten und Behörden eher tägliche Realität, als die Ausnahme. Viele Strafmaßnahmen gegen Ausländer (zu schnelles Fahren etc.) werden teils unter dubiosesten Aussagen getroffen. Dabei sind nicht wenige EU-Polizisten für ähnliche dubiose, häufig auch willkürliche &#8220;Strafzahlungen unter der Hand&#8221;, durchaus gesprächsbereit. Man denke an Länder wie Rumänien, aber auch Italien oder Griechenland.</p>
<p style="text-align: justify;">Das sieht auch der Dresdner Verkehrsrechtsanwalt Alexander Kaden so: &#8220;Für einen Deutschen ist es schwierig zu beweisen, ob das Knöllchen aus dem Ausland tatsächlich gerechtfertigt ist&#8221;. Zumal es manchmal bis zu über einem Jahr dauern kann, ehe überhaupt die Zahlungsaufforderung eintrifft. Doch nicht nur das: Die Italiener akzeptierten bislang lediglich einen auf Italienisch geschriebenen Widerspruch (siehe Anhang). Die EU wächst immer mehr zusammen – zumindest in den Träumen vieler Politiker. Englisch, Französisch oder Deutsch werden zwar als EU-Amtssprachen im internen Verkehr der EU-Organe akzeptiert. Doch das heißt aber immer noch nicht, dass auf Englisch oder Deutsch an italienische Polizeibehörden geschrieben werden dürfte.</p>
<p style="text-align: justify;">Bislang konnten EU-Nationen die Bußgelder auch nicht mit Hilfe von Gerichten in Deutschland eintreiben. Das ändert sich nun. Ab Herbst 2010 müssen deutsche Behörden bis hin zum Gerichtsvollzieher Kfz-Bußgelder aus EU-Mitgliedsländern bei den Bundesbürgern eintreiben. Das gilt zumindest für Bußgelder ab 70 €. Das hat nun am 8. Juli 2010 der Deutsche Bundestag beschlossen. Zwar dürfen nach der neuen Rechtslage deutsche Behörden das eingetriebene Geld auch behalten. Doch: Wie lange diese Regelung in der EU durchgehalten wird, steht in den Sternen. EU-Kenner halten es nicht für ausgeschlossen, dass schon in wenigen Jahren vor allem weniger finanzstarke Länder dazu übergehen werden, von ihnen geforderte Kfz-Bußgelder direkt an sie überweisen zu lassen. Bei jährlich 52 Mio. € verhängten Bußgeldern an Deutsche rechnet sich das allemal. Ralph Michaelsen von ab-in-den-urlaub.de prophezeit angesichts der 515.784 Bußgeldbescheide die an Deutsche aus dem europäischen Ausland jährlich verschickt werden, dass &#8220;die deutschen Behörden ab Herbst deutlich mehr zu tun haben&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Einmal mehr zeigt die EU mit dieser neuen Verordnung ihre Nicht-Fisch-Nicht-Fleisch-Mentalität. Denn: Die Verkehrsschilder in Italien, Griechenland, Spanien oder Schweden dürfen nach wie vor nur in der Landessprache aufgestellt werden. Da die Einheitlichkeit der Schilder nicht gegeben ist, dürften viele deutsche Urlauber schon auf Grund der mangelnden Sprachkenntnisse mit Regelmäßigkeit in die Bußgeld-Falle tappen. Dennoch: &#8220;Ich rate den Betroffenen die Bußgeldbescheide gründlich zu studieren, sich zu wehren oder bei wirklich eindeutigen Vergehen auch zu zahlen&#8221;, so Anwalt Kaden. Wer nicht zahlt, für den steht ab Herbst 2010 deutlich mehr auf dem Spiel – zum Beispiel noch höhere Bescheide wegen Zahlungsverweigerung.</p>
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<pre>Quelle: Unister Holding GmbH - Bilder: <a title="ab-in-den-urlaub.de" href="http://www.ab-in-den-urlaub.de" target="_blank">ab-in-den-urlaub.de</a></pre>
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